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Hoeneß: "Trauen uns zu, Leverkusen richtig zu ärgern"

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Hoeneß: "Trauen uns zu, Leverkusen richtig zu ärgern"

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Hoeneß will Bayer „richtig ärgern“

Sebastian Hoeneß, Trainer des VfB Stuttgart, brennt darauf, mit seiner Mannschaft „die Ersten zu sein“, die Bayer schlägt.
Bayer Leverkusen zieht gegen den SC Paderborn in die nächste Pokalrunde ein. Kurz vor der Halbzeit verliert die Werkself aber Florian Wirtz, der humpelnd in die Kabine muss.
. SID
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von SID

Sebastian Hoeneß hat richtig Bock auf eine Premiere im Bundesliga-Topspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Bayer Leverkusen.

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„Es ist eine schöne und reizvolle Aufgabe, möglicherweise die Ersten zu sein“, sagte der Trainer des VfB Stuttgart vor dem Duell am Sonntag (15.30 Uhr im SPORT1-Liveticker) über einen möglichen Sieg. Doch er weiß: „Es wird schwer genug, aber wir werden es versuchen.“

Die Schwaben sind das Überraschungsteam der Saison und liegen als Dritter fünf Punkte hinter Leverkusen. "Wir trauen uns schon zu, sie mal richtig zu ärgern. Meine Erwartung an uns ist, mutig zu sein, ans Limit zu gehen", sagte Hoeneß.

Hoeneß mit Respekt vor Leverkusen

Der Respekt vor Bayer ist dennoch groß. „Super, was er bisher gemacht hat, er macht einen Riesenjob mit seinem Trainerteam“, sagte Hoeneß über seinen Kollegen Xabi Alonso. „Sie spielen unglaublich attraktiven und erfolgreichen Fußball. Einen Fußball, den ich gerne sehe und mit dem ich mich total identifizieren kann.“

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Aus dem breiten Top-Kader rage der "absolute Weltklassespieler" Florian Wirtz noch heraus. "Leverkusen ist einen Tick besser mit Florian Wirtz", sagte Hoeneß über den angeschlagenen Nationalspieler, "dazu ist er zu häufig in der Lage, den Unterschied zu machen. Es wird eine von vielen Herausforderungen, ihn im Griff zu haben."

Hat Leverkusen keinen Schwachpunkt? „Es gibt schon Dinge, die man machen kann, aber sie bieten nicht viel an“, sagte Hoeneß und ergänzte, es sei „schwer, sie anzulaufen“. Daher müsse seine Elf versuchen, den Gegner „in Phasen zu bringen, die sie nicht so oft erlebt haben, in denen sie nicht so viel Kontrolle haben. Leverkusen muss auch 100 Prozent geben, um was zu holen.“