Home>Fußball>Bundesliga>

Schmadtke nach XXL-Umbruch bislang "sehr zufrieden"

Bundesliga>

Schmadtke nach XXL-Umbruch bislang "sehr zufrieden"

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

Schmadtke nach XXL-Umbruch bislang "sehr zufrieden"

Sportdirektor Nils Schmadtke sieht den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach nach dem XXL-Umbruch im Sommer auf dem richtigen Weg.
Seit Sommer Sportdirektor in Gladbach: Nils Schmadtke
Seit Sommer Sportdirektor in Gladbach: Nils Schmadtke
© FIRO/SID/Max Ellerbrake
. SID
. SID
von SID

Sportdirektor Nils Schmadtke sieht den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach nach dem XXL-Umbruch im Sommer auf dem richtigen Weg. "Wir können mit den ersten Monaten sehr zufrieden sein. Die Abläufe haben sich eingeschliffen, die Stimmung ist gut, in der Kabine und drum herum", sagte der 34-Jährige dem kicker.

{ "placeholderType": "MREC" }

Die Borussia hatte im Sommer zahlreiche Stammspieler verloren und sich auch auf der Führungsebene neu aufgestellt - unter anderem mit Schmadtke. "Wir entwickeln uns trotz mancher Rückschläge in die richtige Richtung. Die Mannschaft ist zu einer Einheit geworden, das sieht man auf dem Platz, im Training und spürt man genauso in der Kabine", sagte er.

Nach 13 Spieltagen liegt Gladbach in der Tabelle auf dem zehnten Platz. Am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) geht es im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Schmadtkes Ex-Klub VfL Wolfsburg, für den auch Vater Jörg, seit Juni Sportdirektor des FC Liverpool, schon gearbeitet hatte.

Von seinem Vater habe er viel gelernt, so Schmadtke weiter. "Seine Klarheit in Verhandlungen habe ich mitgenommen. Er zieht klare Linien, wo die Grenzen liegen und was dann nicht mehr geht, etwa in Vertragsverhandlungen oder bei Ablösesummen. Oder wie man scheinbar festgefahrene Situationen auflösen kann. Gerade in diesen Bereichen habe ich versucht, so viel wie möglich aufzusaugen", sagte er.

{ "placeholderType": "MREC" }

Ähnlichkeiten gebe es zwischen Vater und Sohn auch beim Thema Emotionalität. "In bestimmten Situationen können wir beide richtig hochkochen. Bei mir wird es kritisch, wenn ich uns ungerecht behandelt fühle oder wir im Spiel benachteiligt werden. Dann versuche ich mich in der Situation vor die Mannschaft zu stellen und kann dabei auch emotionaler werden", sagte Schmadtke.