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Helmes: FC muss Bayer "in emotionalen Zweikampf" verwickeln

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Helmes: FC muss Bayer "in emotionalen Zweikampf" verwickeln

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Helmes: Köln gegen Bayer nicht chancenlos

Vor dem Derby zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen äußerte sich Patrick Helmes zu seinen beiden Ex-Klubs.
Helmes spielte sowohl für Köln als auch Leverkusen
Helmes spielte sowohl für Köln als auch Leverkusen
© IMAGO/Rene Traut/SID/IMAGO/Rene Traut
. SID
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von SID

Der frühere Fußball-Nationalspieler Patrick Helmes sieht den abstiegsbedrohten 1. FC Köln im Derby gegen Spitzenreiter Bayer Leverkusen nicht chancenlos.

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Der FSV Mainz 05 „habe es zuletzt in Leverkusen sehr gut gemacht und geschafft, mit seiner aggressiven Herangehensweise das Bayer-Spiel, dieses krasse Uhrwerk, in vielen Phasen zu zerstören“, sagte der 39-Jährige vor dem Bundesliga-Duell seiner beiden Ex-Klubs am Sonntag (15.30 Uhr). Genauso müsse nun auch Köln auftreten.

"Aufgabe des FC wird sein, Bayer wieder in diesen emotionalen Zweikampf zu verwickeln", betonte Helmes im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Auch die ruhenden Bälle betrachtet er als wichtigen Erfolgsfaktor: "Die Kölner müssen viele Fouls ziehen und zu vielen Standardsituationen kommen."

Leverkusen spielt „nicht nur Pep-Guardiola-Fußball“

Aus dem Spiel heraus sei die schlechteste Offensive der Liga (16 Tore) "kaum gefährlich", doch nach ruhenden Bällen habe der FC immerhin zehn Treffer erzielt - während Leverkusen, so Helmes, bei Standards durchaus anfällig sei. Acht von 16 Gegentoren musste die beste Defensive so bislang hinnehmen.

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Fernab dessen lobte Helmes die Werkself in höchsten Tönen. Leverkusen spiele "nicht nur Pep-Guardiola-Fußball, höchst attraktiv und erfolgreich", sondern habe durch Trainer Xabi Alonso "im ganzen Klub eine neue DNA". Deshalb spreche er gerne von "Bayern Leverkusen. Wenn die Leverkusener nicht die Nerven verlieren, dann werden sie auch Meister."

Im Tabellenkeller sei für die Geißböcke hingegen die Relegation schon ein Erfolg, die werde jedoch kein Selbstläufer. "Auf mich macht Mainz aktuell einen besseren Eindruck", sagte Helmes: "Der neue Trainer Bo Henriksen hat Mannschaft und Verein wachgerüttelt, zudem müssen die Kölner noch nach Mainz. Der FC kann den Abstieg noch verhindern, aber es wird eklig."