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"Kleines Topspiel": Heidenheim will sich in Bremen "wehren"

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"Kleines Topspiel": Heidenheim will sich in Bremen "wehren"

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Das plant Heidenheim gegen Werder

Frank Schmidt ist mit dem FCH seit sieben Spielen ungeschlagen - aber Gegner Bremen auch, was den Trainer warnen lässt.
Mit einem torlosen Remis in Heidenheim geht der BVB erstmals in dieser Saison nicht als Sieger vom Platz. Sportdirektor Sebastian Kehl irritiert anschließend mit seinen Aussagen zur Partie.
. SID
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von SID

Es ist das „kleine Topspiel“ des 21. Spieltags: Werder Bremen und der 1. FC Heidenheim sind seit sieben Spielen ungeschlagen, und FCH-Trainer Frank Schmidt hat für das direkte Duell an der Weser am Samstag (15.30 Uhr/Sky) klare Vorstellungen. „Ich möchte sehen, dass wir uns wehren und die Räume nutzen, die Bremen auch immer mal anbietet“, sagte der Coach.

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Das aber werde schwer genug. "Bremen ist seit Wochen gut unterwegs, sehr heimstark und sie kommen aus einer Konterhaltung, haben ein sehr gutes Umschaltverhalten. Die Favoritenrolle ist eher nicht bei uns", sagte der 50-Jährige. Doch auch seine Elf sei "gut unterwegs" ergänzte Schmidt, und "es ist schwer, gegen uns zu gewinnen."

Vor dem Hintergrund der beiden Serien sei es ein Topspiel, meinte Schmidt, "aber für uns ist es immer ein Topspiel". Und zwar gegen einen aktuell noch etwas formstärkeren Gegner: Werder hat die jüngsten drei Spiele gewonnen, Heidenheim viermal in Serie unentschieden gespielt.

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Verzichten muss Schmidt weiterhin auf den zuletzt erkrankten Denis Thomalla, der allerdings schon wieder mittrainiert. Hinter dem Einsatz von Marnon Busch steht wegen eines entzündeten Zehs ein Fragezeichen.

Schmidt stellte sich am Freitag auch hinter die für Samstag in Heidenheim geplante Demonstration für Demokratie und Vielfalt. "Es gibt kein Platz für Antisemitismus und Rechtsradikalismus", sagte er, "wehret den Anfängen! Da muss man aufstehen und Flagge zeigen. Gerade wir in Deutschland haben da eine große Verantwortung."