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Meyer: Eberls Bayern-Job "eine fantastische Sache"

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Meyer: Eberls Bayern-Job "eine fantastische Sache"

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Meyer: Eberls Bayern-Job "eine fantastische Sache"

Das Urgestein freut sich für den langjährigen Sportdirektor der Borussia - und nimmt ihn in Schutz.
Meyer freut sich für Eberl und nimmt ihn in Schutz
Meyer freut sich für Eberl und nimmt ihn in Schutz
© FIRO/SID
. SID
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von SID

Über zehn Jahre lang waren Hans Meyer und Max Eberl Weggefährten, im Januar 2022 endete die langjährige Zusammenarbeit bei Borussia Mönchengladbach. Dass Eberl nach einigem Hin und Her seinen Traumjob bei Bayern München bekam, freut Meyer. „Es ist eine fantastische Sache. Ich habe ihm auch gratuliert, weil ich weiß, dass er im Herzen immer ein Bayer geblieben ist“, sagte der 81-Jährige im Interview mit Sport1.

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Eberl (50) hatte seinen Posten als Sportdirektor bei der Borussia 2008 zeitgleich zu Meyers zweiter Amtszeit als Trainer der Gladbacher begonnen. Zudem hatte Meyer als Präsidiumsmitglied jahrelang Eberls Arbeit hautnah erlebt. Er habe "in seiner Amtszeit Situationen geschaffen, in denen wir fast regelmäßig euphorisch sein konnten", schwärmte Meyer.

Der Abschied Eberls aus Gladbach tat ihm Leid. "Ich weiß, dass ihm viele Unrecht tun. Max hat bei Borussia so viel Herzblut gelassen, dass es mir widerstrebt, seine Fehler, die er selbst zugibt, zu beurteilen", sagte er.

Eberl war wegen Erschöpfung aus seinem Amt als Geschäftsführer Sport bei den Gladbachern ausgeschieden, im Dezember heuerte er bei RB Leipzig an und zog den Unmut vieler Gladbach-Anhänger auf sich. Seine Tätigkeit in Leipzig endete nach nach nur neun Monaten. Rückblickend schaue Eberl selbst auf einige Entscheidungen "durchaus kritisch. Ihm jetzt aber zu unterstellen, dass alles gespielt war, ist nicht korrekt", meinte Meyer.

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Um so mehr freut er sich darüber, dass Eberl die Möglichkeit eines Wechsels zum Rekordmeister bekam. "Dass dies jetzt für ihn Realität wird, ist herrlich. Max ist hoffentlich so selbstbewusst, dass seine Zweifel ihn nicht daran hindern werden, richtig gut zu arbeiten", sagte Meyer.