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Wegen Rangnick: Diesem Bayern-Star droht das Aus

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Wegen Rangnick: Diesem Bayern-Star droht das Aus

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Droht Müller Ronaldo-Schicksal?

Ralf Rangnick ist aktuell der heißeste Kandidat auf den Trainerposten beim FC Bayern. Doch kann er auch mit Stars umgehen?
Ralf Rangnick wird als Top-Kandidat auf die Trainer-Nachfolge des FC Bayern gehandelt. Die Fans sind gespaltener Meinung über den Coach mit RB-Vergangenheit.
SPORT1
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von SPORT1
Ralf Rangnick ist aktuell der heißeste Kandidat auf den Trainerposten beim FC Bayern. Doch kann er auch mit Stars umgehen?

Die Trainersuche beim FC Bayern spitzt sich zu. Ralf Rangnick ist aktuell heißester Anwärter auf den Posten. Der Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft hat auch schon Verhandlungen mit dem Rekordmeister bestätigt.

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Rangnick gilt mittlerweile als Trainer, der den engen Kontakt zu seinen Spielern sucht – seine Erfolge sprechen da eine klare Sprache. Er selbst betonte jüngst im Interview mit 90minuten.at, dass er ein gutes Verhältnis zu seinen Schützlingen habe.

Doch wäre das auch beim FC Bayern möglich? Hier würde der 65-Jährige auf absolute Top-Stars treffen, die natürlich ihre Ansprüche haben und ihren Status verteidigen wollen.

Was würde bei Rangnick mit Müller passieren?

In der aktuellen Folge des SPORT1-Podcasts „Die Bayern-Woche“ meldet Chefreporter Stefan Kumberger Zweifel an. „Ich glaube nicht, dass es passen würde. Ralf Rangnick ist mehr ein Teammanager und Projektleiter. Ich glaube, er ist im Aufbauen besser als im Verwalten“, sagt der Insider.

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Konfliktpotential sieht er vor allem in der Personalie Thomas Müller.

„Thomas Müller ist eine Gallions- und Identifikationsfigur für die Fans. Ich glaube, dass er nicht ins System von Ralf Rangnick passt“, sagt Kumberger. Bayerns aktueller Trainer Thomas Tuchel habe bereits öffentlich festgestellt, dass es bei Müller immer mehr Diskussionen um die Einsatzzeiten gebe als bei anderen Spielern. Da könne es dann wieder brodeln.

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Erfahrungen mit Ronaldo

Dass es nicht unbedingt leicht ist, mit absoluten Top-Stars zu arbeiten, hat Rangnick bereits während seiner Zeit bei Manchester United feststellen müssen. Dort gab es Ärger mit Cristiano Ronaldo, der später sogar behauptete, Rangnick sei gar kein richtiger Trainer.

„Rangnick musste irgendwann damit anfangen, Cristiano Ronaldo sehr knapp vor den Spielen zu sagen, dass er am Wochenende nicht spielt. Wenn er es ihm bereits am Donnerstag gesagt hat, war Ronaldo am Freitag plötzlich verletzt“, verrät Kumberger und sagt weiter: „Wenn du so arbeiten musst, verlierst du dich in Kleinigkeiten. Das ist kein angenehmes Arbeiten.“

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FC Bayern: Thomas Müller (l.) neben Harry Kane
FC Bayern: Thomas Müller (l.) neben Harry Kane

Der Chefreporter schränkt aber auch ein. Thomas Müller sei bei Weitem kein so schwieriger Charakter wie „CR7″.

Die ganze Diskussion und viele weitere Themen hören Sie in der aktuellen Folge des SPORT1-Podcasts „Die Bayern-Woche“ mit Moderator Bjarne Voigt und SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger.