Kaua Santos kehrt ins Tor von Eintracht Frankfurt zurück.
Bundesliga: Toppmöller trifft Torwart-Entscheidung
Pikante Eintracht-Entscheidung
Das kündigte Trainer Dino Toppmöller bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund am Freitagabend (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) an.
„Kaua Santos wird morgen im Tor stehen. Er hat in dieser kurzen Zeit vor dem Re-Start einen sehr guten Eindruck gemacht. Wir schenken ihm das Vertrauen“, sagte Toppmöller.
Der Brasilianer hatte zuletzt mehrere Monate auf der Bank verbringen müssen. Das bislang letzte Spiel bestritt der 1,96 Meter große Schlussmann am 19. Oktober beim SC Freiburg.
Eintracht Frankfurt: Toppmöller ersetzte Santos mit Zetterer
Toppmöller hatte ihn nach mehreren unsicheren Auftritten und insgesamt 18 Gegentreffern aus dem Tor genommen.
Für ihn rückte Michael Zetterer zwischen die Pfosten. Der 30-Jährige konnte zunächst die Abwehr stabilisieren, zeigte aber im Laufe des Dezember auch einige Unsicherheiten.
Auf die Frage, wie Zetterer die Entscheidung aufgenommen habe, antwortete Toppmöller: „Er hat es zur Kenntnis genommen und steht voll hinter der Mannschaft.“
Eintracht Frankfurt: Neuzugänge für die Offensive stehen gegen Dortmund schon im Kader
Zumindest zum Kader werden am Freitag gegen den BVB auch schon die beiden Neuzugänge Younes Ebnoutalib und Arnaud Kalimuendo gehören. Auch das gab Toppmöller bekannt.
„Wir sind sehr froh über die Transfers von Younes und Arnaud. Das gibt uns in der Offensive weitere Möglichkeiten“, sagte der Coach. Beide könnten sofort eine Verstärkung darstellen, glaubt Toppmöller. Ob sie gegen Dortmund schon in der Startelf stehen, wollte er noch nicht kundtun: „Da lassen wir uns noch nicht in die Karten schauen.“
Kalimuendo, erst am Mittwoch von Nottingham Forest geholt, habe ein ähnliches Profil wie der derzeit verletzte Jonathan Burkardt, so Toppmöller: „Er hat ein sehr gutes Gespür in der Box sowie Stärken im Abschluss und im Kopfballspiel.“
Über den von der SV Elversberg verpflichteten Mittelstürmer Ebnoutalib sagte der Trainer: „Wir trauen Younes viel zu. Wir brauchen auf der Position Spieler, die uns sofort helfen können. Wir sind sehr froh, dass er da ist.“