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Frankfurt-Neuzugang "geht es beschissen"

SGE-Neuzugang „geht es beschissen“

Younes Ebnoutalib galt schnell als Sturmhoffnung, nun kassierte er einen herben Rückschlag. Toppmöller gewährt einen Einblick.
Mit seiner Aktion vor dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch den VfB Stuttgart sah Eintracht-Keeper Kaua Santos nicht gut aus. Sein Trainer Dino Toppmöller nimmt den Schlussmann in Schutz, zählt die Defensivarbeit seiner Mannschaft aber offen an.
Younes Ebnoutalib galt schnell als Sturmhoffnung, nun kassierte er einen herben Rückschlag. Toppmöller gewährt einen Einblick.

Dino Toppmöller vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat nach der Verletzung von Younes Ebnoutalib einen Einblick in die Gefühlswelt seines Neuzugangs gegeben.

„Younes geht es beschissen“, sagte der Trainer zwei Tage, nachdem Ebnoutalib im Spiel beim VfB Stuttgart (2:3) eine Innenbandverletzung im Knie erlitten hatte.

„Wie soll es ihm gehen? Er kommt hierhin, hat einen Traumstart und war gefühlt im Umfeld eine Art Hoffnungsträger“, führte Toppmöller weiter aus.

Der gebürtige Frankfurter, der vom Zweitligisten SV Elversberg gekommen war, hatte gleich bei seinem Debüt gegen Borussia Dortmund (3:3) getroffen. Nun fehlt er der SGE in den kommenden Wochen. „Es ist bezeichnend für die ganze Saison“, sagte Toppmöller.

Im wichtigen Auswärtsspiel bei Werder Bremen zum Rückrundenauftakt am Freitagabend (20.30 Uhr) fehlen der Eintracht auch krankheitsbedingt Mario Götze sowie weiterhin Hugo Larsson, Afrika-Cup-Rückkehrer Farès Chaibi und die zuletzt angeschlagenen Nathaniel Brown und Can Uzun kehren voraussichtlich in den Kader zurück.

Ein weiterer neuer Stürmer, Arnaud Kalimuendo, überzeugte in seinen ersten beiden Spielen und sei „auch in der Lage, morgen über 90 Minuten zu gehen“, kündigte Toppmöller an.