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Der FC Bayern muss beim BVB ohne seine Ultras auskommen

FC Bayern in Dortmund ohne Ultras

Rückschlag für die Münchner kurz vor dem Anpfiff des Krachers beim BVB: Die Ultras der Gäste treffen eine weitreichende Entscheidung.
Lothar Matthäus äußert sich vor dem Spiel zum anstehenden Klassiker zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Der TV-Experte verrät, wie der BVB den Münchnern gefährlich werden kann.
Rückschlag für die Münchner kurz vor dem Anpfiff des Krachers beim BVB: Die Ultras der Gäste treffen eine weitreichende Entscheidung.

Der FC Bayern hat beim Topspiel-Sieg bei Borussia Dortmund (3:2) ohne seine Ultras auskommen müssen. Die aktive Fanszene boykottierte kurzfristig die Partie.

Grund: Die Anhänger fühlten sich SPORT1-Informationen zufolge von der örtlichen Polizei und bei der Einlasskontrolle ungerecht behandelt. Von Schikane ist die Rede.

Entsprechend veränderte sich die Dynamik im Gästeblock im Norden des Signal Iduna Parks. Weder große Banner noch Fahnen waren zu sehen. Zudem verzichteten die Bayern-Anhänger auf eine Choreografie, die bei Auswärtsspielen vereinzelt vorgenommen wird.

Ultras des FC Bayern: Berichte von Auseinandersetzungen mit der Polizei

Wie Sky berichtete, seien die Fans vor dem Stadion mit Einsatzkräften aneinandergeraten. „Man merkt, der Support aus der Bayern-Kurve ist zurückhaltend. Es soll eine Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einem Teil der aktiven Fanszene der Bayern gegeben haben vor dem Spiel“, sagte Reporterin Britta Hofmann: „Deswegen haben sich rund 500 Fans entschieden, das Spiel im Stadionumlauf zu schauen und den Support einzustellen.”

Besonders bitter für die Münchner: Auch die Fangesänge fieln somit deutlich ruhiger aus, während es auf der Dortmunder Südtribüne besonders laut zuging.