Vor dem Krisengipfel des SV Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim ist Daniel Thioune bemüht, die Bedeutung der Partie zu relativieren. „Ich bin ein Stück weit davon entfernt, von einem Endspiel zu reden“, sagte der Trainer von Werder Bremen vor der Partie am Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER), fügte aber an: „Der Glaube daran, das Spiel zu gewinnen, sollte alternativlos sein.“
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"Riesengroße" Chance: Werder lechzt nach dem Befreiungsschlag
Werder lechzt nach Befreiungsschlag
Vor dem Krisengipfel gegen den 1. FC Heidenheim bemüht sich Werder-Coach Daniel Thioune, die Bedeutung der Partie zu relativieren. Dennoch soll der erste Bremer Sieg nach 13 Spielen ohne Erfolg eingefahren werden.
Die Gelegenheit, die sich dem Tabellen-17. der Bundesliga gegen das Schlusslicht zum Befreiungsschlag böte, sei „riesengroß“, führte Thioune aus. „In einer normalen Welt würde ich behaupten, dass der SV Werder Bremen an einem Samstagnachmittag in der Lage sein sollte, den 1. FC Heidenheim zu schlagen. Kann das diese Mannschaft? Das würde ich immer mit ja bewerten“, sagte er.
Die lange Durststrecke in der Bundesliga sei aber sicher nicht förderlich für das Selbstvertrauen seiner Mannschaft, gab Thioune zu. „Wenn man 13 Spiele am Stück nicht gewinnt, dann macht das was“, sagte er, wollte die Krise aber auch als Chance begriffen wissen. „Die Zuversicht“ jedenfalls sei „ungebrochen“.