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Dritter VfB-Sieg gegen Mainz? Hoeneß warnt

Dritter Sieg gegen Mainz? Hoeneß warnt

Der Trainer des VfB Stuttgart hat großen Respekt vor seinem Kollegen Urs Fischer.
Nach dem 0:1 gegen Celtic und dem Einzug ins Achtelfinale der Europa League will VfB-Trainer Sebastian Honeß nicht nach dem Haar in der Suppe suchen. Die Leistung sei dementsprechend ein Meilenstein für den Verein.
Der Trainer des VfB Stuttgart hat großen Respekt vor seinem Kollegen Urs Fischer.

Für Sebastian Hoeneß sind aller guten Dinge drei. „Wir haben sie schon zweimal geschlagen in dieser Saison...“, sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart mit Blick auf das Duell beim FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr). Warum also sollte das nicht noch ein drittes Mal gelingen?

Doch Hoeneß warnte. „Das wird anspruchsvoll, das war es schon immer in Mainz - jetzt mit der neuen Energie vielleicht noch ein bisschen mehr“, sagte er. Mit der Mannschaft, die seine Elf Ende Oktober innerhalb von vier Tagen in der Liga (2:1) und auswärts im Pokal (2:0) geschlagen hatte, sei Mainz „nicht mehr zu vergleichen“.

Hoeneß lobt Fischer: „Er hat eine sehr klare Idee“

Das liege an einem „Kollegen, den ich sehr schätze“, betonte Hoeneß. Urs Fischer habe es geschafft, beim FSV „neue Energie zu entfachen. Es ist beeindruckend, was er innerhalb von elf Spielen hinbekommen hat, überrascht mich aber nicht. Er hat eine sehr klare Idee, die jener ähnelt, mit der er bei Union Berlin hat spielen lassen - ausgelegt auf Konter, Standards, lange, zweite Bälle“. Auch habe Mainz „die richtigen Spieler dazugeholt“.

Hoeneß kann am Wochenende wieder auf Abwehrchef Jeff Chabot zurückgreifen, der gegen den VfL Wolfsburg (4:0) wegen Rückenproblemen gefehlt hatte. Josha Vagnoman (Muskelverletzung) fällt weiterhin aus, soll aber „bald wieder“ dabei sein. Auch Lazar Jovanovic (Rücken) muss passen.