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Transfernews: VfB Stuttgart schlägt wohl bei Konkurrent zu

VfB schlägt wohl bei Konkurrent zu

Die TSG Hoffenheim ist auf bestem Wege, sich für die Champions League zu qualifizieren. Der Abgang eines Leistungsträgers zu einem direkten Konkurrenten ist nun jedoch offenbar beschlossene Sache.
Hoffenheim-Mittelfeldspieler Grischa Prömel spricht über die Entwicklung von Fisnik Asllani und hält ein Plädoyer für Oliver Baumann im DFB-Tor.
Die TSG Hoffenheim ist auf bestem Wege, sich für die Champions League zu qualifizieren. Der Abgang eines Leistungsträgers zu einem direkten Konkurrenten ist nun jedoch offenbar beschlossene Sache.

Hoffenheim-Leistungsträger Grischa Prömel steht offenbar kurz vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart. Wie Sky berichtete, soll Prömel beim Pokalsieger ab Sommer einen Dreijahresvertrag bis 2029 erhalten und dort zu den absoluten Top-Verdienern gehören.

Da sein Vertrag in Hoffenheim am Ende dieser Saison ausläuft, ist der 31-Jährige dann ablösefrei zu haben ­– das nutzen die Stuttgarter nun wohl aus und sichern sich die Dienste des Mittelfeldspielers.

Prömel bezeichnete seine Bundesliga-Duelle gegen den VfB bei Sky zuletzt als „etwas Besonderes“ – er wurde in Stuttgart geboren und spielte in der Jugend für die Kickers, nie aber für den VfB – das dürfte sich nun ändern.

In Hoffenheim wurde laut Bild bis zuletzt alles versucht, einen Wechsel zu verhindern und Prömel von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Die TSG befindet sich derzeit mit Stuttgart im Kampf um die Qualifikation für die Champions League. Die beiden Klubs belegen mit jeweils 46 Punkten die Plätze drei und vier in der Bundesliga.

Bundesliga-Star heiß begehrt

Neben Stuttgart wurde weiteren Topklubs Interesse am Mittelfeldmotor nachgesagt. Prömel war im Sommer 2022 von Union Berlin in den Kraichgau gewechselt und wurde im November 2023 sogar für die Nationalmannschaft nominiert.

In der laufenden Saison kommt er für den CL-Aspiranten aus Hoffenheim auf sechs Tore und zwei Assists. Offiziell bestätigt ist der Transfer seitens der Vereine noch nicht.