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So steht es um Bayerns Sorgenkinder

So steht es um Bayerns Sorgenkinder

Trainer Vincent Kompany verkündet positive Neuigkeiten um die zuletzt angeschlagenen Bayern-Stars. Durch den Ausfall von Harry Kane muss der FCB aber auch einen Rückschlag verkraften.
Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Freiburg verkündet Bayerns Trainer Vincent Kompany den Ausfall von Harry Kane. Für die Champions League gegen Real Madrid macht der Coach aber Hoffnung.
Trainer Vincent Kompany verkündet positive Neuigkeiten um die zuletzt angeschlagenen Bayern-Stars. Durch den Ausfall von Harry Kane muss der FCB aber auch einen Rückschlag verkraften.

Der FC Bayern München musste in den vergangenen Wochen abermals auf eine Reihe Sorgenkinder verzichten. Vor dem Spiel gegen den SC Freiburg am Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) hat Trainer Vincent Kompany nun jedoch positive Neuigkeiten verkündet.

Die zuletzt angeschlagenen Manuel Neuer, Jamal Musiala, Alphonso Davies, Aleksandar Pavlovic, Hiroki Ito und Jonas Urbig seien einsatzbereit, berichtete Kompany auf der Pressekonferenz am Freitag. Was „die Minuten angeht“, habe er noch keine Entscheidung getroffen. „Wer anfangen kann, werden wir sehen.“

Besonders bei Neuer blickte Kompany positiv nach vorne. „Manu ist zu 100 Prozent fit. Was er in dieser Woche im Training gezeigt hat, war wieder sein bestes Niveau“, erklärte der Belgier und meinte: „Wenn er das in den nächsten Wochen zeigen kann, dann werden wir alle sehr froh sein.“

Bayern bangt vor Real-Kracher um Kane

Schlecht sieht es hingegen bei Harry Kane aus. Der Torjäger wird dem Rekordmeister zumindest im Bundesligaspiel am Samstag nicht zur Verfügung stehen.

„Ich hätte ihn gerne dabeigehabt, aber Stand heute geht das nicht“, sagte Trainer Vincent Kompany. Für das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Real Madrid am Dienstag sei er „trotzdem positiv“.

Kane habe bis zum vergangenen Sonntag bei der englischen Nationalmannschaft „gut trainiert“, berichtete Kompany, dann habe er „irgendwann sein Sprunggelenk gespürt“. Davon abgesehen sei sein Kader „ungefähr so, wie er sein muss vor den großen Spielen“.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)