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Jürgen Klopp schon wieder aufgetaucht

Klopp schon wieder aufgetaucht

Jürgen Klopp besucht das nächste Bundesliga-Spiel. VfB-Boss Alexander Wehrle schwärmt von dem neuen Bundestrainer.
Brighton-Coach Fabian Hürzeler sprach über Deutschlands Fußballkrise, wonach das Land seine Identität sowohl sportlich als auch gesellschaftlich wieder finden müsse. Klopp sei dafür genau der Richtige
Jürgen Klopp besucht das nächste Bundesliga-Spiel. VfB-Boss Alexander Wehrle schwärmt von dem neuen Bundestrainer.

Bundestrainer Jürgen Klopp ist beim nächsten Bundesliga-Spiel aufgetaucht. Der 59-Jährige besucht die Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Köln (JETZT im LIVETICKER). Wie Alexander Wehrle, Aufsichtsratsvorsitzender bei den Schwaben, im Vorlauf bestätigte, nahm Klopp in einem besonderen Bereich in der MHP Arena Platz.

„Er sitzt bei uns in der Ehrenloge. Ich finde es super, dass er so aktiv ist. Wir haben ihn vergangenen Freitag schon in München gesehen. Er war bei uns einen ganzen Tag. Hat sich mit unseren Spielern, aber auch mit Sebastian (Trainer Hoeneß; Anm. d. Red.), mit Gente (Sportdirektor Christian Gentner; Anm. d. Red.) mit Fabian (Sportvorstand Wohlgemuth; Anm. d. Red.) und mir ausgetauscht“, sagte Wehrle bei Sky.

Klopp sei „voller Energie, das spürt man einfach. Er hat richtig Bock, dass es losgeht. Ich freue mich einfach für den deutschen Fußball, dass es uns gelungen ist, ihn als Bundestrainer zu gewinnen.“

Jürgen Klopp taucht überall auf

Der frühere Liverpool-Coach hatte in der vergangenen Woche bereits die Bundesliga-Partie zwischen dem FC Bayern und dem VfB und zwei Tage später das Training der Münchner besucht. Anschließend tauchte er in Augsburg auf. In dieser Woche war er in Stuttgart zu Gast.

Das gefiel auch Trainer Hoeneß: „Es war sehr angenehm. Er (Klopp; Anm. d. Red.) hat sich sehr viel Zeit genommen. Er war früh da, hat schon mit dem ein oder anderen Spieler gesprochen, danach auch noch. Dann hatte ich die Möglichkeit, mit ihm über eine Stunde zusammenzusitzen. Das ist natürlich ein gutes Zeichen. Wir haben uns sehr gefreut“, sagte der 44-Jährige am Freitag.