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Leipzigs CL-Duell findet statt

Leipzigs CL-Duell findet statt

Die Partie Atlético gegen Leipzig soll trotz zweier infizierter Atlético-Spieler stattfinden. Inzwischen ist klar, welche Spieler betroffen sind - einer ist Stammkraft.
RB Leipzig trifft im Viertelfinale der Champions League auf Atlético Madrid. Mittelfeldmann Kevin Kampl und Torwart Peter Gulacsi sind sicher: Leipzig kann es weit im Turnier schaffen
SID
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von SID

Das Champions-League-Viertelfinale zwischen RB Leipzig und Atlético Madrid am Donnerstag (Champions League: RB Leipzig - Atlético Madrid am Do. ab 21.00 Uhr im LIVETICKER) kann wie vorgesehen in Lissabon stattfinden.

Nach zwei Coronafällen erbrachten die Tests des erweiterten Atlético-Trosses komplett negative Ergebnisse. Dies gab der spanische Ex-Meister am Montagnachmittag bekannt.

Am Sonntag war bekannt geworden, dass es zwei positive Corona-Tests in Reihen von Atlético gibt. Insgesamt wurden 93 Personen von Atlético getestet. Allesamt mussten sich am Montag noch einmal testen lassen. Am Abend wollte Leipzigs Gegner die rund einstündige Flugreise von Madrid nach Lissabon antreten, wo das Finalturnier der Champions League ausgetragen wird.

Positiv geteste Atlético-Spieler bekannt

Inzwischen ist auch klar, dass es sich bei den beiden positiven Fällen um die Spieler Angel Correa und Sime Vrsaljko handelt. Nach Informationen von Mundo Deportivo aus Spanien haben beide dem Verein auch ihr Einverständnis für die Veröffentlichung gegeben. Beide waren am Samstag positiv getestet und daraufhin isoliert worden.

Die Tests am Sonntag ergaben, das gleiche Ergebnis, kein anderer Spieler oder Betreuer war positiv. Das teilte der Verein am Montag mit.

UEFA führt 13-Spieler-Regel bereits zum Finalturnier ein

Correa ist Stammspieler als Rechtsaußen und erzielte in 33 Ligaspielen fünf Tore. Vrsaljko ist Rechtsverteidiger, kam aber im bisherigen Saisonverlauf nur siebenmal zum Einsatz.

Die UEFA bestätigte zudem, dass die sogenannte 13-Spieler-Regelung bereits ab dem Finalturnier und nicht erst aber der nächsten Saison greift. Demnach muss ein Team mindestens zwölf Feldspieler und einen Torhüter aufbieten können.