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Rassismusvorwurf gegen Schiedsrichter: Partie zwischen PSG und Basaksehir unterbrochen

Rassismusvorwurf gegen Schiedsrichter: Partie zwischen PSG und Basaksehir unterbrochen

Wegen einer angeblichen rassistischen Beleidigung wurde das Champions-League-Spiel zwischen Paris St. Germain und Istanbul Basaksehir untebrochen.
Rassismus-Vorwurf beim CL-Spiel in Paris
Rassismus-Vorwurf beim CL-Spiel in Paris
© AFP/SID/FRANCK FIFE
SID
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von SID

Das Champions-League-Spiel zwischen Paris St. Germain und Istanbul Basaksehir ist am Dienstagabend wegen einer angeblichen rassistischen Äußerung des Vierten Offiziellen aus Rumänien unterbrochen worden. Nach 22:30 Minuten verließen beide Mannschaften im Pariser Prinzenpark geschlossen das Feld. 

In der 14. Minute hatte das Schiedsrichtergespann den Basaksehir-Assistenzcoach Pierre Webo wegen unsportlichen Verhaltens auf die Tribüne geschickt. Bei diesem Vorgang soll das Wort "negro" gefallen sein, dies warfen die Istanbul-Offiziellen dem rumänischen Schiedsrichter lautstark vor, wie deutlich über die Außenmikrofone zu hören war. Das Schiedsrichtergespann wurde angeführt von Ovidiu Hategan, der Vierte Offizielle ist Sebastian Coltescu.

Beide Teams spielen in Gruppe H, in der RB Leipzig noch um das Weiterkommen kämpft.