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DFB-Star äußert sich nach Elfer-Rekord

DFB-Star äußert sich nach Elfer-Rekord

Ein kurioser Rekord von Arjen Robben wird von einem Stürmer des FC Salzburg eingestellt. Der deutsche Neu-Nationalspieler Karim Adeyemi schafft dies in einem unglaublichen Tempo.
Karim Adeyemi netzt auch in der Champions League und will wohl bald den nächsten Schritt machen. Wohin zieht es das Supertalent von RB Salzburg?
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von SPORT1

Kurz nach seinem Karriereende droht Ex-Bayern-Spieler Arjen Robben bereits einen kuriosen Champions-League-Rekord zu verlieren.

Denn der deutsche Neu-Nationalspieler Karim Adeyemi holte für den FC Salzburg am 2. Spieltag der Champions League bereits den vierten Elfmeter raus - in gerade einmal 110 Minuten. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Damit teilt sich der 19-Jährige nun den Rekord für eine Saison mit dem Niederländer Robben, der für seine vier rausgeholten Elfmeter zu Bayern-Zeiten allerdings eine ganze Spielzeit benötigt hatte.

Adeyemi holt gegen Sevilla drei Elfmeter raus

Nachdem Adeyemi bereits zum Champions-League-Auftakt gegen den FC Sevilla in rekordverdächtigen 37 Minuten drei Elfmeter rausgeholt hatte, gab es nun gegen OSC Lille (2:1) in der 30. Minute den nächsten Elfer.

Sein Gegenspieler hatte den Ball und Adeyemi getroffen, weshalb ein minutenlanger Videobeweis-Check plus lange Proteste der Spieler des französischen Meisters folgten. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Erst fünf Minuten später konnte Adeyemi endlich den Elfmeter ausführen und die 1:0-Führung erzielen.

Adeyemi trifft erneut vom Elfmeterpunkt

In der zweiten Hälfte stellte der Münchner vom Elfmeterpunkt sogar auf 2:0 - diesmal ging allerdings ein Handspiel von Lille und kein Foul an Adeyemi voraus.

Allzu lange wird Robben sich diesen Elfer-Rekord wohl dennoch nicht mehr teilen dürfen.

Adeyemi übt Elfmeter

Am ersten Spieltag der Königsklasse hatte Adeyemi noch einen Strafstoß vergeben. „Nach der Sevilla-Partie war ich am Trainingsplatz natürlich am Ackern und heute hat‘s geklappt“, meinte der Stürmer.

Beim ersten Elfer habe ich genau gewusst, wo ich hinschieße. Er war gut geschossen, aber er war dran. Aber als er drinnen war, habe ich mir gedacht: Geht doch!“, sagte Adeyemi laut dem Kurier.

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