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„Das ist überhaupt nicht einfach für Messi“

„Das ist überhaupt nicht einfach für Messi“

Lionel Messi ist in der neuen Heimat noch nicht ganz angekommen. Der Superstar von Paris sieht sich mit Problemen konfrontiert.
Durch ihre Transfers zu Manchester United und Paris Saint-Germain haben Cristiano Ronaldo und Lionel Messi die "GOAT"-Debatte neu angeheizt. Wer liegt gerade vorne?
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von SPORT1

Paris, so sagt man, ist die Stadt der Liebe. Eine Weltstadt, die so viele Menschen wenigstens einmal gern erleben würden.

Bei einem ihrer Neuankömmlinge hat sich die französische Hauptstadt aber offenbar noch nicht für den ganz großen Gefühlsausbruch gesorgt. Zumindest nicht für einen positiven. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Lionel Messi ist in Paris noch nicht so vollends angekommen - und auf keinen Fall heimisch. „Messi jetzt schon von Paris genervt“, titelte die SportBild gar und bezieht sich auf Aussagen von seinem Teamkollegen Ángel Di María, der mit dem der Superstar zusammen bei Paris Saint-Germain sein Geld verdient.

Messis größtes Problem demnach: die Wohnungssuche. „Das ist überhaupt nicht einfach für ihn“, erklärte Di María der argentinischen Sportzeitung Olé.

Noch wohnt Messi im Hotel. Einem absoluten Luxushotel zwar - für den Familienmenschen aber dem Bericht zufolge keine akzeptable Langzeit-Lösung. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

In seiner Zeit beim FC Barcelona lebte er eher abgeschottet. In Paris ist es damit für den Moment eher schwierig. „Wenn Leo zum Essen kommt, sind immer Motorräder oder Autos in der Nähe“, berichtete Di María: “Hier sind die Leute sehr respektvoll und wenn wir hier rausgehen, lassen sie dich in Ruhe. Jetzt mit Leo können wir nirgendwo hingehen.“

Es gibt aber schon konkrete Pläne für eine entspanntere Zukunft.

Messi suche etwas „in der Nähe“ sagt sein Landmann Di María: „Leo (Paredes; Anm. d. Red.) wohnt 50 Meter von hier, sie können zusammen Mate trinken. Wir helfen ihm, meine Frau redet viel mit Anto (Antonela Roccuzzo, Messis Ehefrau, Anm.) und die Kinder gehen auf die Schule meiner Kinder. Ciro ist drei und der Klassenkamerad meiner Tochter. Sie verstehen sich spektakulär.“