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Barca wohl ohne Fati im Showdown bei Bayern

Barca wohl ohne Fati im Showdown bei Bayern

Der FC Barcelona muss gegen den FC Bayern einen Sieg einfahren, um in der Champions League zu überwintern. Ein großer Hoffnungsträger fehlt aber.
Im Rahmen seiner Vertragsverlängerung beim FC Barcelona sprach Ansu Fati über sich selbst als neue Nummer Zehn des Vereins. Als Messis Nachfolger sieht sich der 18-Jährige jedoch nicht.
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von SPORT1

Der FC Barcelona muss im entscheidenden letzten Gruppenspiel der Champions League beim FC Bayern auf seinen jungen Superstar Ansu Fati verzichten.

Der 19-Jährige wird vor dem Duell am Mittwoch nicht rechtzeitig fit - das berichtet die spanische Sportzeitung as. Dem Bericht zufolge war ein Einsatz des Offensivspielers, der die Rückennummer zehn von Lionel Messi übernommen hatte, ohnehin recht unwahrscheinlich. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Es sei in erster Linie der Youngster selbst gewesen, der nach einer Oberschenkelverletzung auf eine schnelle Rückkehr gedrängt habe. Die medizinische Abteilung sei skeptisch gewesen.

Am Freitag hätte Fati eigentlich einen Belastungstest absolvieren sollen, was aber zu früh kam. Nachdem er auch am Sonntag nicht durchgeführt werden konnte, entschied sich Barca laut as endgültig gegen einen Einsatz gegen Bayern.

Barca braucht Sieg in München

Der neue Cheftrainer Xavi hatte bereits im Vorfeld angekündigt, Spieler nicht unnötig verheizen zu wollen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Barca braucht gegen die bereits als Gruppensieger feststehenden Münchner einen Sieg, um sicher ins Achtelfinale einzuziehen - der spanische Topklub liegt zwei Punkte vor Benfica Lissabon auf Platz zwei der Gruppe E - hat den direkten Vergleich mit Benfica (0:3) aber klar verloren.

In einem äußert einseitigen Hinspiel gegen Bayern musste sich Barcelona im September mit 0:3 geschlagen geben. Das neuerliche Duell wird zum Alles-oder-nichts-Spiel - unabhängig von der sportlichen Bedeutung der Königsklasse würde der Einzug dem finanziell schwer angeschlagenen Topklub auch wichtige Millionen einnehmen.

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