Champions League>

Thomas Müller postet Anti-Kriegsbotschaft bei Instagram

Müller postet Anti-Kriegs-Botschaft

Thomas Müller postet in seiner Instagram-Story eine Anti-Kriegs-Botschaft. Mit dem FC Bayern stand der Nationalspieler erst vor drei Monaten in Kiew auf dem Platz.
Freiburg-Trainer Christian Streich zeigt sich vom Einmarsch Russlands in die Ukraine betroffen. Sein Mitgefühl gilt allen Betroffenen in der Ukraine und in Russland.
Thomas Müller postet in seiner Instagram-Story eine Anti-Kriegs-Botschaft. Mit dem FC Bayern stand der Nationalspieler erst vor drei Monaten in Kiew auf dem Platz.

Der russische Einmarsch in die Ukraine ruft hierzulande größtenteils Fassungslosigkeit hervor - dennoch haben sich bislang kaum deutsche Sportler zur politisch so brisanten Lage geäußert.

Als einer der wenigen postete Thomas Müller in seiner Instagram-Story ein Foto vom Auswärtsspiel des FC Bayern bei Dynamo Kiew. Im Champions-Legaue-Gruppenspiel hatte der Rekordmeister im November in der ukrainischen Hauptstadt einen 2:1-Sieg gefeiert. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

„Erst vor drei Monaten haben wir in Kiew gespielt. Ich kann immer noch nicht glauben, was gerade passiert“, schreib Müller auf englisch. Neben einer ukrainischen Flagge postete Müller die Hashtags #stopwar (Stoppt den Krieg) und @stillshocked (immer noch geschockt).

Dass der Ukraine-Krieg auch Auswirkungen auf den FC Bayern hat, erlebten die Basketballer am Donnerstagabend. Das Spiel der EuroLeague gegen´ZSKA Moskau wurde wegen der Eskalation in der Ukraine abgesagt.

Alles zur Champions League bei SPORT1