Ex-Bayern-Star Thiago hätte beinahe das Champions-League-Finale verpasst.
Darum hätte Thiago fast das Champions-League-Finale verpasst
Darum fehlte Thiago fast im CL-Finale
Das verriet nun Pep Lijnders, Co-Trainer von Jürgen Klopp beim FC Liverpool, in seinem neuen Buch ‚Intensity‘, einem Tagebuch über die Saison 2021/22.
Kurz vor Anpfiff des Champions-League-Finals in Paris klagte Thiago über ein Taubheitsgefühl in seinen Zehen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)
„Thiago hat sich nicht aufgewärmt, weil er seine Zehen nach der letzten Spritze nicht mehr spüren konnte“, schreibt Lijnders.
„Thiago war erfahren genug“
Der spanische Mittelfeldspieler war sechs Tage zuvor gegen die Wolverhampton Wanderers mit einem Achillessehnenproblem vom Platz gehumpelt, für das Finale aber für spielfähig erklärt worden.
„Wir hatten Zweifel, und erst nach den Sprints haben wir beschlossen, ihm zu vertrauen, dass er das Gefühl hat, spielen zu können; er war erfahren genug, um diese Entscheidung zu treffen“, erklärt Lijnders.
Thiago hielt bei der 0:1-Niederlage gegen die Madrilenen dann letztendlich 77 Minuten durch. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)
Hätte Thiago nicht spielen können, wäre Naby Keita für den 31-Jährigen eingesprungen, der für sein Verständnis für die Situation viel Lob von Klopps Assistent erntete: „Naby war wahnsinnig, wie er mit der ganzen Situation umgegangen ist, das muss ich sagen - ein großes Lob an ihn.“