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Borussia Dortmund: BVB begegnet Energiekrise mit Einsparungen bei Flutlicht & Rasenheizung

So dreht der BVB an der Sparschraube

Borussia Dortmund begegnet den explodierenden Energiepreisen in wohl Millionenhöhe mit vielen Einsparungen. Neben der Beleuchtung ist auch der Rasen betroffen.
Im Signal Iduna Park muss bei Heimspielen der U23 von Borussia Dortmund auch bei sonnigen Licht- und Wetterverhältnissen das Flutlicht brennen
Im Signal Iduna Park muss bei Heimspielen der U23 von Borussia Dortmund auch bei sonnigen Licht- und Wetterverhältnissen das Flutlicht brennen
© imago
Borussia Dortmund begegnet den explodierenden Energiepreisen in wohl Millionenhöhe mit vielen Einsparungen. Neben der Beleuchtung ist auch der Rasen betroffen.

Vieles kommt auf den Prüfstand. Die stark steigenden Energiepreise zwingen offenbar auch die die Vereine im deutschen Profi-Fußball zum Umdenken und Sparen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Wie die Bild berichtet, will Borussia Dortmund deshalb den ihren Informationen zufolge gravierenden Mehrkosten - zehn statt bisher vier Millionen Euro - nun mit einem breit angelegten Maßnahmenkatalog begegnen.

„Unser Ziel ist es, den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten in allen Liegenschaften um 15 bis 20 Prozent zu reduzieren“, wird Vorstandsmitglied Carsten Cramer zitiert.

Wie das gehen könnte? Neben der Drosselung des Flutlichts soll der Signal Iduna Park in der Nacht nicht mehr angestrahlt werden. Dazu wird erwogen, die Videowand zwischendurch auszuschalten und nur noch bei den Heimspielen zu beleuchten.

Das große Vereinslogo an der Fan-Welt soll nachts ebenso verschwinden, die Rasenheizung minimiert als auch im Innenraum fortan weniger geheizt werden. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

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