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CL-Auslosung kurios! Darum wurde das Bayern-Los gar nicht gezogen

Darum wurde kein Bayern-Los gezogen

Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Champions League auf PSG - und wird dabei gar nicht aus dem Lostopf gezogen. Das steckt dahinter.
Eric Maxim Choupo-Moting vom FC Bayern München ist in absoluter Topform.
Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Champions League auf PSG - und wird dabei gar nicht aus dem Lostopf gezogen. Das steckt dahinter.

Die Auslosung des CL-Achtelfinals hat einige Hammerlose hervorgebracht. Der FC Liverpool spielt gegen Real Madrid, der BVB trifft auf den FC Chelsea. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Und die Bayern?

Die Münchner treffen auf das Star-Ensemble aus Paris - und das, obwohl ihr Los nicht einmal gezogen wurde!

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Wie es dazu kam? Nachdem im Achtelfinale ein Gegner aus dem eigenen Land und der eigenen Vorrundengruppe ausgeschlossen ist, waren die potenziellen Gegner der Bayern schon vor der Auslosung minimiert.

Bayern-Gegner PSG steht frühzeitig fest

Bereits da stand fest, dass die Bayern nur auf vier Teams treffen können: FC Liverpool, Paris Saint-Germain, FC Brügge oder AC Mailand.

Dann begann das Loseziehen von Nyon.

Bereits in der zweiten Partie zog Ex-Bayern-Profi Hamit Altintop als Losfee den FC Brügge gegen Benfica Lissabon, direkt im Anschluss den FC Liverpool gegen Real Madrid.

Als in der vierten Paarung auch noch der letzte potenzielle Bayern-Gegner Milan den Tottenham Hotspur zugelost wurde, herrschte für die Münchner bereits Gewissheit: Schon im Achtelfinale kommt es zum Duell mit Lionel Messi, Kylian Mbappé, Neymar und Co.! (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Bis dann tatsächlich der Name PSG zum Vorschein kam, dauerte es allerdings noch - der französische Meister war die letzte Kugel, die gezogen wurde.

Bayern-Loskugel wird nicht gezogen

Auf einen Zettel mit dem FC Bayern, der den Achtelfinal-Kracher ganz offiziell bestätigte, warteten die Fans im Anschluss hingegen vergeblich.

Die Begründung dafür hatte Tobias Hedtstück, Head of Club Competitions & Calendar der UEFA, bereits vor Beginn der Auslosung geliefert.

„Nachdem jeweils ein Gruppenzweiter gezogen ist, wird der Computer anzeigen, welche Gruppensieger diesem zugelost werden können - immer mit Blick darauf, dass Teams aus demselben Land oder derselben Gruppe nicht gegeneinander spielen können“, erklärte Hedtstück das Prozedere: „Sollten wir nur noch ein mögliches Team haben, das gegen einen Gruppenzweiten gelost werden kann, wird es keine Ziehung geben und die Paarung steht direkt fest.“

Und so kam es, dass die Bayern ein Hammerlos erwischten, ohne dass ihre eigene Kugel überhaupt aus dem Topf geholt wurde.

Das Hinspiel zwischen französischem und deutschen Meister steigt am Dienstag, 14. Februar in Paris. Am Mittwoch, 8. März treffen sich die beiden Teams zum Rückspiel in der Allianz Arena.

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