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Champions League: Der Moment, auf den Musiala 207 Tage warten musste

Musialas großer Moment nach 207 Tagen

Jamal Musiala erlebt nach langer Leidenszeit einen besonderen Moment - und wird in der Champions League gleich sehr wichtig.
Jamal Musiala stand gegen PSV Eindhoven erstmals nach seiner Verletzung in der Startelf und belohnte sich mit einem Tor. Max Eberl bewertet den Auftritt des Youngsters.
Jamal Musiala erlebt nach langer Leidenszeit einen besonderen Moment - und wird in der Champions League gleich sehr wichtig.

Jetzt ist er endgültig zurück: Jamal Musiala steht beim finalen Vorrundenspiel des FC Bayern in der Champions League bei der PSV Eindhoven (21 Uhr im TICKER) erstmals nach seiner langen Zwangspause wieder in der Startelf.

Gleich bei seinem ersten Startelf-Einsatz nach seiner langen Leidenszeit wurde Musiala zum großen Faktor, als er die Bayern mit seinem ersten Treffer in Eindhoven in Führung brachte.

Der Superstar des deutschen Rekordmeisters stand zuletzt während der Klub-WM im vergangenen Sommer in der ersten Elf, als er sich in einem verhängnisvollen Viertelfinale gegen Paris Saint-Germain schwer verletzte.

Musiala musste 207 Tage lang warten

Es folgten quälende Monate: Musiala wurde von Trainer Vincent Kompany sehr behutsam an die Mannschaft herangeführt. 32 Minuten sammelte er bei Kurzeinsätzen, ehe er nun wieder von Beginn an ran darf.

Der Moment, auf den Musiala und die Bayern-Fans 207 Tage warten mussten. „Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt. Er muss durch diese Phase“, sagte Kompany vor der Partie bei DAZN.

Der deutsche Nationalspieler wurde gegen Eindhoven gleich zu einem der Hauptdarsteller, als er in der 58. Minute sein Comeback krönte.

Nach einem schönen Doppelpass mit Lennart Karl vollendete Musiala einen Konter der Bayern sehenswert mit einem strammen Schuss ins kurze Eck. Anschließend jubelte er emotional vor den Bayern-Fans.

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Druck wollte der Bayern-Coach Kompany vor dem Spiel auf Musiala nicht aufbauen: „Ich erwarte nicht, dass er heute der Leistungsträger ist.“ Er hoffe vielmehr, „dass die Mannschaft stark ist und er es genießen kann. Es ist eine Integration voll in die Saison. Die 30 Minuten am Wochenende waren super für ihn. Heute fängt er an und das wird alles Bonus sein.“