Champions League>

Champions League: Ticket-Ärger vor Bayern-Kracher

Ticket-Ärger vor Bayern-Kracher

Vor dem großen Champions-League-Duell zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain brodelt es in der französischen Hauptstadt. Grund sind die hohen Ticketpreise.
Nach dem turbulenten Sieg gegen Real Madrid wartet nun PSG auf den FC Bayern. Doch sehen sich die Münchner selbst als Favorit im Halbfinale der Champions League?
Vor dem großen Champions-League-Duell zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain brodelt es in der französischen Hauptstadt. Grund sind die hohen Ticketpreise.

Der Champions-League-Kracher im Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain wirft seine Schatten voraus. Der Ansturm auf die begehrten Karten für das Spektakel ist groß.

In Frankreich herrscht aber große Fan-Wut aufgrund der Ticketpreise für das Gipfeltreffen der beiden europäischen Schwergewichte im Pariser Prinzenpark.

Champions League: Einzeltickets an die 500 Euro

Für die zwei günstigsten Plätze nebeneinander werden auf der offiziellen Wiederverkaufsseite der Pariser über schlappe 1000 Euro aufgerufen. Jene Plätze befinden sich allerdings nicht am Spielfeldrand, sondern weit unter dem Dach des Prinzenparks.

Für ein Einzelticket zum niedrigsten Preis muss man mindestens 495 Euro zahlen. Auch dieser Platz ist weit entfernt vom Spielgeschehen.

Gebühren lass Preis in die Höhe schnellen

Auf den teuersten Plätzen findet sich beispielsweise ein Set von vier Tickets in der unmittelbaren Nähe zum Spielfeld. Dort werden 9.440 Euro aufgerufen.

Ein großes Problem, das bereits in der Vergangenheit für Unstimmigkeiten zwischen den PSG-Anhängern und der Klubseite führte, sind die hohen Wiederverkaufsgebühren, die dem Anfangspreis hinzugefügt werden. Zum Beispiel beträgt ein Grundpreis 1.150 Euro. Aber wenn es darum geht, es in den Warenkorb zu legen, schnellen zusätzliche 207 Euro an Wiederverkaufsgebühren den Preis in die Höhe.