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Er spielte auch für Real: Legende huldigt Offensivpower des FC Bayern

Legende huldigt Bayerns Offensive

Paul Breitner ist vom aktuellen Angriff des FC Bayern begeistert - und erklärt, warum er es beim kommenden Gegner Madrid einst nicht mehr aushielt.
Harry Kane trifft im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Atalanta Bergamo schon wieder doppelt. Bei seinem zweiten Treffer lässt er erst die halbe Abwehr alt aussehen und knallt den Ball dann in den Winkel. Ein Traumtor, das ihm auch selbst gut gefällt.
Paul Breitner ist vom aktuellen Angriff des FC Bayern begeistert - und erklärt, warum er es beim kommenden Gegner Madrid einst nicht mehr aushielt.

Paul Breitner ist von der offensiven Stärke des FC Bayern München geradezu begeistert. Der einstige Topspieler blickte im Interview mit der As mit großer Vorfreude auf das Duell seiner Ex-Klubs Bayern und Real Madrid voraus.

Was die größte Stärke der Münchner sei? „Es hängt vom Tag ab, aber ich würde sagen, die Angriffs-Power“, sagte der 74-Jährige.

Breitner weiter: „Was Olise, Kane und Diaz normalerweise leisten, ist beeindruckend. Ich sehe sie jede Woche und sie sind sensationell. Sie bilden eine spektakuläre Offensivmaschine und stellen die größte Gefahr der Mannschaft dar.“

Breitner sieht Bayern-Trio leicht vor Real-Superstars

Madrid müsse „sehr gut verteidigen, um diese Offensivkraft zu stoppen“. Weil Bayern mit den drei genannten Topstars angreife, sehe er den Rekordmeister beim Vergleich der Offensivreihen sogar leicht vor dem Real-Duo Kylian Mbappé und Vinícius Júnior.

Bayern trifft im Viertelfinale der Königsklasse auf die Madrilenen, das Hinspiel steigt am 7. April.

Generell werden dabei zwei Herzen in seiner Brust schlagen, meinte Breitner sinngemäß: „Das einzige, das feststeht, ist, dass ich mit Sicherheit gewinnen werde“, erklärte er scherzend.

Bei Real hatte er einst drei Jahre lang gespielt: „Ich sage für gewöhnlich, dass Madrid ein Stern über dem Universum ist.“

Darum musste Breitner Madrid verlassen

Obwohl er in Spaniens Hauptstadt erfolgreich war, musste Breitner das Team nach nur drei Spielzeiten wieder verlassen. Schuld war die eigene innere Unruhe.

„Ich war überglücklich, aber ich hatte zu viel Freizeit und konnte keinen anderen Aktivitäten oder Geschäften nachgehen. Ich war immer sehr unruhig und musste mich mehr beschäftigen“, sagte er: „Die Mädchen von der Schule abzuholen und in den Park zu gehen, reichte mir nicht. Mir wurde es richtig langweilig, und nach dem zweiten Jahr begann ich zu denken, dass es besser wäre, zu gehen.“

Ihm sei ein Vertrag über vier weitere Jahre vorgelegt worden: „Ich habe ein paar Wochen darüber nachgedacht und mich dann entschlossen, zu gehen, um andere Dinge zu tun, die mein Leben bereichern würden. Das mag seltsam klingen, denn in Madrid haben sie sich wirklich sehr für uns ins Zeug gelegt.“