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Conference League: Eintracht Frankfurt - Aberdeen LIVE im TV, Stream und Ticker

Wie schlägt sich Eintracht im Europacup?

Eintracht Frankfurt ist im Europacup im Einsatz, diesmal wird in der Conference League gespielt.
Kevin Trapp und die Frankfurter Eintracht sind heute in der Europa Conference League gegen Aberdeen gefordert
Kevin Trapp und die Frankfurter Eintracht sind heute in der Europa Conference League gegen Aberdeen gefordert
© IMAGO/Eibner
Eintracht Frankfurt ist im Europacup im Einsatz, diesmal wird in der Conference League gespielt.

Saisonauftakt im Europacup für Eintracht Frankfurt: Der Bundesligist trifft zum Start der Conference League auf den FC Aberdeen.

>> Liveticker: Eintracht Frankfurt - FC Aberdeen - LIVE ab 18:45 Uhr

Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller legt mit einem Heimspiel los, in der Gruppe G ist das Weiterkommen das klare Ziel. Neben Aberdeen (Spielbeginn ist 18.45 Uhr) misst sich Frankfurt auch mit HJK Helsinki und PAOK Saloniki.

So können Sie Frankfurt - Aberdeen live im TV & Stream verfolgen:

Das erste Spiel der Frankfurter in der Europa Conference League wird nicht im Free-TV zu sehen sein - RTL wird heute das Spiel Olympiakos Piräus gegen SC Freiburg im Free-TV zeigen. Eintracht Frankfurt - FC Aberdeen wird nur im kostenpflichtigen Livestream auf RTL+ angeboten.

  • TV: -
  • Livestream: RTL+
  • Liveticker: SPORT1.de und SPORT1 App

In der Bundesliga haben die Hessen mit einem Sieg und drei Unentschieden aber einen eher verhaltenen Start hingelegt. Weshalb Toppmöller auch vor einer überzogenen Erwartungshaltung warnte. Diese sei „intern etwas angepasst worden“, meinte der Coach: „Für uns geht es jetzt darum, bis zum Winter gut durchzukommen, auch durch die Englischen Wochen“, sagte der 42-Jährige der Bild-Zeitung. Die Saison sei „zweigeteilt“.

Frankfurt - Aberdeen: Die Frankfurter Aufstellung

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Frankfurt zwischen Kolo Muani und hohen Ansprüchen

Im Sommer sei er „schon davon ausgegangen, dass wir vorne personell stärker besetzt sein werden. Doch jetzt ist es halt so, und wir nehmen die Herausforderung an“, sagte Toppmöller, der den Wechsel von Randal Kolo Muani zu Paris Saint-Germain am letzten Tag der Transferfensters als „unglücklich“ bezeichnete. Auch die Offensivkräfte Jesper Lindström (SSC Neapel) und Rafael Borre (Werder Bremen) hatten den Klub noch verlassen.

Dennoch will Toppmöller die erneute Qualifikation für den europäischen Wettbewerb in dieser Spielzeit noch nicht abschreiben.

„Weil wir ehrgeizig sind und weil wir auch Spieler in den Reihen haben, die extrem hohe Qualität haben“, sagte er: „Doch das haben andere auch. Von daher erst mal abwarten, wie die nächsten Wochen laufen.“