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Gwinn führt DFB-Frauen gegen Österreich als Kapitänin an

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Gwinn führt DFB-Frauen gegen Österreich als Kapitänin an

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Bayern-Star will sich nicht wegducken

Giulia Gwinn wird die deutschen Fußballerinnen in Abwesenheit von Alexandra Popp zum Start der EM-Qualifikation in Österreich als Kapitänin anführen - und erklärt ihre Entscheidung.
Der FC Bayern gewinnt mit 4:0 gegen den VfL Wolfsburg. Trotz sieben Punkte Vorsprung zeigen sich Giulia Gwinn und Klara Bühl nur vorsichtig optimistisch.
. SID
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von SID

Giulia Gwinn wird die deutschen Fußballerinnen in Abwesenheit von Alexandra Popp zum Start der EM-Qualifikation in Österreich als Kapitänin anführen.

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Stellvertretende Spielführerin ist Lena Oberdorf, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) vor der Partie in Linz am Freitag (20.30 Uhr/ARD) bekannt gab.

Die Außenverteidigerin Gwinn von Meister Bayern München ist unumstrittene Stammkraft auf der rechten Abwehrseite. Trotz zweier Kreuzbandrisse hat die 24-Jährige bereits 41 Länderspiele bestritten und zuletzt ihren Führungsanspruch auch im DFB-Team öffentlich untermauert.

Gwinn: „Möchte Verantwortung übernehmen“

„Ich möchte Verantwortung übernehmen und das auch verkörpern“, sagte Gwinn, die auch designierte Elfmeterschützin der Nationalelf ist: „Da gehe ich voran, verstecke mich nicht. Wer sich wegduckt, bewirkt nichts.“

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Mittelfeldspielerin Oberdorf (22/VfL Wolfsburg) gehört als feste Größe im Zentrum bereits seit längerem dem Mannschaftsrat an.

Popp verpasst wie Abwehrchefin Marina Hegering die Spiele der DFB-Frauen in Linz sowie am Dienstag (18.10 Uhr/ZDF) in Aachen gegen Island verletzungsbedingt.

Nachdem Vize-Kapitänin Svenja Huth Mitte März aus dem DFB-Team zurückgetreten war, hatte Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch zunächst offen gelassen, wer in der anstehenden Partie die Kapitänsbinde tragen wird.

Gwinns Credo lautet, „dass es uns als Team hilft, wenn jüngere Spielerinnen Verantwortung übernehmen – neben dem Platz, aber vor allem auch im Spiel.“ Das gilt auch für den Umgang mit den Medien, nach Spielen steht sie gerne für Interviews parat.

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Forderung nach Ende des „Angsthasen-Fußballs“

Als die Nationalelf im Februar beim 1:2 in Frankreich ihre erste Olympia-Chance vergeben hatte, sprach Gwinn Klartext - und forderte live im TV ein Ende des „Angsthasen-Fußballs“.