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DFB-Pokal: Die Spieler des VfL Wolfsburg in der Einzelkritik

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Einzelkritik: Gustavo beherrscht Mittelfeld

Einzelkritik: Gustavo beherrscht Mittelfeld

Luiz Gustavo ist im Zentrum des Spiels jederzeit Herr des Geschehens. Kevin De Bruyne glänzt erneut in den entscheidenden Momenten. Der VfL Wolfsburg in der Einzelkritik.
FBL-GER-CUP-DORTMUND-WOLFSBURG
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© Getty Images

SPORT1 hat die Spieler des VfL Wolfsburg benotet:

DIEGO BENAGLIO: Der Kapitän zeigte eine ganz starke Partie. Beim einzigen Gegentor machtlos, in der zweiten Hälfte einige Male herausragend. Kratzte einen Freistoß von Aubameyang aus dem Winkel. Note: 1,5

VIEIRINHA: Auf seiner rechten Seite offensiv etwas aktiver als seine Gegenpart Rodriguez, bereitete Schmelzer einige Probleme. In der Defensive ohne großen Schnitzer, souveräne Leistung. Note: 3

TIMM KLOSE: Entpuppt sich als echte Stütze im Hecking-Team. Der Schweizer, der zwischenzeitlich keinen Platz mehr im Team hatte, war fast immer einen Schritt vor den Dortmundern und meldete gemeinsam mit Naldo Aubameyang in der zweiten Hälfte völlig ab. Note: 2

NALDO: Der Brasilianer verlor zunächst vor dem 1:0 den entscheidenden Zweikampf gegen Aubameyang. Machte seinen Fehler im Anschluss aber wieder wett, als Gustavo den Abpraller nach seinem Freistoß zum Ausgleich verwertete. Im Anschluss der gewohnt souveräne Abwehrchef, hielt den Laden in der Schlussphase zusammen. Note: 2

RICARDO RODRIGUEZ: Der Schweizer hielt sich offensiv ungewohnt zurück, wurde nur einmal bei einem Freistoß gefährlich. In der Defensive ließ er kaum etwas zu, solide Leistung. Note: 3

MAXIMILIAN ARNOLD: Der Youngster diktierte gemeinsam mit Luiz Gustavo das Geschehen im Mittelfeld. Hielt sich im Vorwärtsgang merklich zurück, eroberte aber viele wichtige Bälle und erwies sich als starker Ballverteiler. Note 2

LUIZ GUSTAVO: Der Brasilianer kaufte dem Dortmunder Mittelfeld mit seiner aggressiven Art früh den Schneid ab und glänzte dann auch noch als Torschütze. Harmonierte hervorragend mit Partner Arnold und nahm Ilkay Gündogan komplett aus dem Spiel. Note: 1,5

DANIEL CALIGIURI: Der mögliche künftige italienische Nationalspieler vergab in der zweiten Hälfte gleich zwei Mal das entscheidende 4:1, machte sonst aber eine sehr auffällige Partie und bereitete den Treffer von De Bryune vor. Machte deutlich, warum er derzeit den Vorzug vor Andre Schürrle erhält. Note: 2,5

KEVIN DE BRUYNE: Der Belgier braucht nicht viele Momente, um zu glänzen. Brachte Wolfsburg mit einem sehenswerten Treffer in Führung und wurde im Anschluss vom BVB durch übertriebene Härte bestraft. Erlitt dabei eine tiefe Risswunde, die ihn aber nicht davon abhielt, gemeinsam mit seinen Kollegen den Sieg nach Hause zu bringen. Note: 1,5

IVAN PERISIC: Hatte kurz nach dem BVB-Tor den Ausgleich vor Augen, machte ansonsten gegen seinen Ex-Klub aber eher eine unauffällige Partie. Wurde in der 74. Minute durch Guilavogui ersetzt. Note: 3,5

BAS DOST: Ein typisches Spiel des Stürmers. Erst kaum zu sehen, dann beim 3:1 zur Stelle und eiskalt vor Langerak. War sich das ganze Spiel über nicht zu schade auch nach hinten zu arbeiten. Note: 3

JOSHUA GUILAVOGI: Half in der Schlussphase mit, den Sieg über die Zeit zu bringen und tat dies unauffällig. Note: 3,5

ANDRE SCHÜRRLE: Der Weltmeister kam in der 81. Minute für Arnold in die Partie und durfte den Jubel beim Schlusspfiff auf dem Feld erleben. Zu kurz auf dem Feld für eine Bewertung.

CHRISTIAN TRÄSCH: Der ehemalige Kapitän kam in der 85. Minute für Caligiuri. Zu kurz auf dem Platz für eine Bewertung.