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"Unfassbar beschissenes Ende": Saarbrücken trauert um Finalchance

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"Unfassbar beschissenes Ende": Saarbrücken trauert um Finalchance

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Saarbrücken-Trauer: „Beschissenes Ende“

Die gestürzten Saarbrücker Helden bekommen nach dem Aus im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern warmen Applaus der Fans, sind letztlich aber untröstlich.
Das DFB-Pokal-Märchen des 1. FC Saarbrücken endet gegen Kaiserslautern. 2:0 gewinnen die Roten Teufel gegen Saarbrücken und stehen damit im Finale des DFB-Pokals.
. SID
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von SID

Die gestürzten Saarbrücker Pokalhelden bekamen auf ihrer Ehrenrunde warmen Applaus der treuen Anhänger, doch letztlich waren sie untröstlich.

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„Die Chance, nach Berlin zu fahren, gibt es als Drittligist nicht so oft, wie wenn wir bei Bayern oder Dortmund spielen würden. Für uns war es eine einmalige Chance - für jeden von uns. Wenn man die so in den Sand gesetzt hat, ist es bitter“, sagte Manuel Zeitz nach dem 0:2 (0:0) gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Er spüre ein "Gefühlschaos", führte der Kapitän aus: "Insgesamt als Drittligist im Halbfinale zu stehen, das gab es die letzten Jahre nicht so oft. Wir haben Bayern, Gladbach, Frankfurt und Karlsruhe geschlagen, das passiert nicht alle Tage. Es war eine unglaubliche Reise, aber halt auch mit einem unfassbar beschissenen Ende." Doppelt bitter sei es auszuscheiden, "ohne dass wir die schlechtere Mannschaft sind".

Der Stolz über das Erreichte werde erst „nach Tagen und Wochen kommen“, ergänzte Trainer Rüdiger Ziehl: „Wir haben als Drittligist das Halbfinale erreicht und der Weg hierher war krass, unglaublich. Nach dem Spiel ist die Enttäuschung aber sehr, sehr groß.“

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„Die Scheiße selbst eingebrockt“

Der FCS habe sich „die Scheiße selbst eingebrockt“, betonte Verteidiger Lukas Boeder: „Wir sind selber Schuld, haben die Fehler gemacht. Es ist beschissen.“