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DFB-Pokal: Warum Alonso Wirtz im Finale plötzlich ausbremste

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DFB-Pokal: Warum Alonso Wirtz im Finale plötzlich ausbremste

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Warum Alonso Wirtz ausbremste

Florian Wirtz wird bei einem Einwurf von seinem eigenen Trainer ausgebremst. Xabi Alonso erklärte nach dem Pokalsieg, was es damit auf sich hatte.
Die Leverkusen-Stars Robert Andrich und Jonas Hofmann sprechen über die historische Bayer-Saison und die bevorstehende Partynacht.
SPORT1
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von SPORT1
Florian Wirtz wird bei einem Einwurf von seinem eigenen Trainer ausgebremst. Xabi Alonso erklärte nach dem Pokalsieg, was es damit auf sich hatte.

Es lief die 66. Minute im Pokalfinale zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Kaiserslautern. Der Bundesligist lag nach der schnellen Führung durch Granit Xhakas Traumtor mit 1:0 in Führung, musste aber durch die Gelb-Rote Karte für Odilon Kossounou die komplette zweite Hälfte in Unterzahl spielen.

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Bei einem Einwurf für die Werkself schnappte sich Florian Wirtz den Ball und wollte ihn wieder schnell ins Spiel bringen. In diesem Vorhaben wurde der 21-Jährige allerdings von seinem eigenen Trainer gebremst.

Xabi Alonso ging zum Nationalspieler, umarmte ihn und flüsterte ihm ein paar Worte ins Ohr. Was der spanische Meistercoach damit bezwecken wollte, war offensichtlich: Ruhe ins Spiel bringen.

Wirtz zeigt sich nach Alonso-Aktion einsichtig

„Flo will immer Spaß haben, Flo will immer schnell spielen“, sagte Alonso nach dem 1:0-Sieg in der ARD; „Ich habe ihm gesagt: ‚Ruhig bleiben, wir mussten das Spiel beruhigen‘. Aber er lernt sehr schnell.“

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Der Youngster selbst wusste eigentlich, dass er nicht auf Gaspedal drücken sollte - folgte aber offenbar seinem Impuls. „Ich spiele immer sehr gerne mit dem Ball, das wollte ich in dieser Situation auch machen“, sagte er bei Sky. „Wir hatten das in der Halbzeit klar besprochen, dass wir uns immer die Zeit nehmen und das Spiel nicht unnötig schnell machen.“