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Uli Hoeneß spricht über Treffen mit Jürgen Klopp

Hoeneß verabredet sich mit Klopp

Uli Hoeneß hält viel von Jürgen Klopp. Bayern Münchens Ehrenpräsident will sich mit dem neuen Bundestrainer austauschen - und fordert, dem neuen DFB-Coach freie Hand zu lassen.
Bei der Nationalmannschaft beginnt die Ära Jürgen Klopp. Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat ein paar Worte zum neuen Bundestrainer. Auf Spielchen mit den Reportern lässt er sich aber nicht ein.
Uli Hoeneß hält viel von Jürgen Klopp. Bayern Münchens Ehrenpräsident will sich mit dem neuen Bundestrainer austauschen - und fordert, dem neuen DFB-Coach freie Hand zu lassen.

Uli Hoeneß will sich mit dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp austauschen. Der Ehrenpräsident des FC Bayern verriet, dass er mit dem DFB-Coach bereits verabredet ist.

„Bis jetzt habe ich mich mit ihm nicht über seinen neuen Job unterhalten. Das werden sicherlich gute Gespräche werden“, sagte Hoeneß am Rande der Sport Bild Awards 2026.

Klopp hatte die Bayern jüngst beim Training besucht. Dabei habe man „verabredet, dass wir uns demnächst mal treffen, und ich bin sehr gespannt. Ich glaube, er ist die beste Lösung, die wir in Deutschland im Moment haben können. Und ich hoffe, dass er die Vorschusslorbeeren am Ende auch erfüllt.“

Hoeneß: „Das ist das Problem in ganz Deutschland“

Hoeneß hatte Klopps Ernennung zum Bundestrainer schon vor einigen Tagen öffentlich gelobt, dabei aber auch vor einem „Friendly Takeover“ des DFB durch den DFB-Coach und seinen langjährigen Berater Marc Kosicke gewarnt.

Nun betonte er, dass man Klopp bei seinen Entscheidungen durchaus freie Hand lassen solle. Auf die Frage, ob er eine Empfehlung habe, wer die künftige deutsche Nummer eins im Tor sein solle, antwortete er: „Das ist euer Problem, und das ist auch das Problem in ganz Deutschland, dass jeder irgendwas machen will. Er soll das entscheiden, er hat genug Erfahrung.“

Klopp wird seinen mit Spannung erwarteten Kader für den Start in seine Amtszeit am 17. September auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main präsentieren. Vier Tage später wird er seine Nationalspieler für den Nations-League-Auftakt beim DFB-Partner adidas in Herzogenaurach versammeln.

Auf Klopp wartet direkt ein herausforderndes Programm. Bis zu seiner Premiere am 24. September in Amsterdam gegen den Erzrivalen Niederlande bleiben dem 59-Jährigen nur zwei Trainingseinheiten mit seiner Mannschaft. Auch danach geht es Schlag auf Schlag: Am 27. September trifft die DFB-Auswahl bei Klopps Heimpremiere in Augsburg auf Griechenland, vier Tage später geht es in München gegen Serbien. Zum Abschluss des Viererpacks steht das Auswärtsspiel in Griechenland (4. Oktober) auf dem Programm.

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