Wontorra überrumpelt Klopp mit pikanter Frage
Kurz vor Anpfiff: Verletzungsschock bei Bayern-Star
RTL-Moderatorin Laura Wontorra überrascht Jürgen Klopp live im TV mit einer Frage nach seinem Vorgänger Julian Nagelsmann.
Diese pikante Frage wollte Jürgen Klopp nicht beantworten.
Vor dem Nations-League-Duell mit den Niederlanden (LIVETICKER) hat der neue Bundestrainer hörbar erstaunt reagiert, als Moderatorin Laura Wontorra ihm eine persönliche Information entlocken wollte.
Diese Frage will Jürgen Klopp nicht beantworten
Bei RTL hatte Wontorra den Bundestrainer vor seinem Debüt zunächst danach gefragt, ob er denn im Vorfeld eine „besondere Nachricht“ erhalten habe.
Als Klopp von mehreren besonderen Nachrichten sprach, ohne dabei Namen zu nennen, und zum Sportlichen überleiten wollte, wurde die 37-Jährige konkreter: „Ja, und du hast jetzt ganz gekonnt versucht, meiner Frage auszuweichen. Da mache ich es mal konkreter, bevor wir über die Aufstellung sprechen. Hat sich Julian Nagelsmann gemeldet?“
Klopp erschien verwundert von der direkten Nachfrage nach seinem zurückgetretenen Vorgänger und antwortete zunächst nur mit dem Wort: „Wow.“ Mit ernster Miene fuhr er fort: „Machen wir es doch einfach so: Ich spreche nicht über die Menschen, die sich bei mir gemeldet haben.“
Wontorra ließ nicht locker und meinte, es könne ja sein, dass man einander „viel Erfolg und viel Glück“ wünsche. Klopp nannte dann doch ein paar bekannte Namen, die sich gemeldet haben – allerdings aus anderen Berufen: „Bully Herbig hat sich gemeldet. Dann hat sich Campino gemeldet. Es haben sich Leute gemeldet. Vielleicht habe ich auch noch gar nicht alle gehört. Ich habe so weit nicht mehr aufs Handy geguckt. Da werden noch ein paar dazugekommen sein. Aber es ist nicht wichtig“, berichtete Klopp.
Es blieb also unklar, ob Nagelsmann den Kontakt zu Klopp gesucht hatte. Klopp beschloss das Thema mit dem Hinweis darauf, dass Nagelsmann und auch seine anderen Vorgänger sich das Beste für den deutschen Fußball wünschen würden: „Sie alle wollen, dass es funktioniert. Da haben wir alle gemeinsam das Gleiche im Sinn.“