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Türkei streicht Deutschland-Juwel aus EM-Kader

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Türkei streicht Deutschland-Juwel aus EM-Kader

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Offensiv-Juwel reagiert auf EM-Aus

Can Uzun, Toptalent des 1. FC Nürnberg, wird aus dem Türkei-Kader für die EM gestrichen. Dafür ist ein BVB-Star final dabei.
Egal, ob Paul Wanner oder Can Uzun: Gleich mehrere Youngster haben in der abgelaufenen Zweitliga-Saison für Furore gesorgt - und könnten noch eine große Zukunft vor sich haben.
SPORT1
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von SPORT1
Can Uzun, Toptalent des 1. FC Nürnberg, wird aus dem Türkei-Kader für die EM gestrichen. Dafür ist ein BVB-Star final dabei.

Die türkische Nationalmannschaft startet ohne Toptalent Can Uzun in die Fußball-EM. Der 18-Jährige, der in der abgelaufenen Spielzeit 16 Tore für den Zweitligisten 1. FC Nürnberg erzielt hatte, verpasste den Sprung in den endgültigen Kader.

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Salih Özcan von Borussia Dortmund gehört dagegen zum Aufgebot, Ozan Kabak (TSG Hoffenheim) hatte am Dienstag im Testspiel gegen Italien (0:0) einen Kreuzbandriss erlitten und steht nicht zur Verfügung.

Der in Regensburg geborene Uzun hatte zu den 35 Spielern im vorläufigen Kader von Nationaltrainer Vincenzo Montella gehört. Gegen Italien war der Offensivspieler, der im Sommer dem Vernehmen nach zu Eintracht Frankfurt wechselt, nicht zum Einsatz gekommen.

Uzun reagiert auf Entscheidung

Uzun hatte sich gegen das deutsche Nationalteam und für die Türkei entschieden, dabei soll ihm auch eine EM-Teilnahme in Aussicht gestellt worden sein.

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„Nach vielen guten Gesprächen bin ich mit ganz anderen Erwartungen gekommen. Ich habe mich mit ganzem Herzen für die Türkei entschieden und wollte unbedingt bei meinem ersten großen Turnier für mein Land spielen“, erklärte Uzun in einem offiziellen Statement bei Instagram.

Nun sei er „sehr enttäuscht, dass ich jetzt nicht im Kader bin. Ich kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen, aber ich werde sie respektieren und mich nun intensiv auf die nächste Saison vorbereiten“.

Die Türkei trifft bei der EM in Gruppe F auf Georgien, Portugal und Tschechien. Die Generalprobe steht am Montag in Polen an.

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Mit SID (Sport-Informations-Dienst)