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Verletztes Bayer-Quartett zurück

Verletztes Bayer-Quartett zurück

Bayer Leverkusen darf sich beim Gruppenspiel in der Europa League gegen Celtic Glasgow Hoffnung auf die Rückkehr einiger verletzter Spieler machen.
Dank eines knappen Sieges gegen den VfL Bochum springt Bayer Leverkusen auf einen Champions-League-Platz. Amine Adli erzielt sein erstes Bundesliga-Tor.
SID
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von SID

Bundesligist Bayer Leverkusen darf sich beim wichtigen Gruppenspiel in der Europa League am Donnerstag (18.45 Uhr) gegen Celtic Glasgow leise Hoffnung auf die Rückkehr einiger verletzter Stammkräfte machen.

Die etatmäßigen Mittelstürmer Patrik Schick (Bänderriss im Sprunggelenk) und Lucas Alario (muskuläre Probleme) konnten „immer mehr im Training mitmachen“, sagte Trainer Gerardo Seoane. Auch eine Rückkehr von Karim Bellarabi und Charles Aranguiz scheint möglich.

"Wir sind zuversichtlich, dass diese Spieler die schlimmste Phase überstanden haben und bald wieder auf dem Platz stehen", ergänzte Seoane. Ein Platz in der Startelf erscheint für jeden der vier allerdings äußerst unwahrscheinlich.

Neue Regel sorgt für zusätzliche Motivation

Auch ohne das Quartett hat sich die Werkself eine ideale Ausgangslage verschafft. Mit einem Sieg gegen den 51-maligen schottischen Meister wären die Leverkusener Gruppensieger und bereits für das Achtelfinale qualifiziert und würden den "Absteigern" aus der Champions League in der Zwischenrunde aus dem Weg gehen.

„Diese neue Regelung gibt natürlich noch mal eine zusätzliche Motivation. Klar ist: Wenn man diese Ausgangslage hat, will man diese Position festigen“, sagte Seoane: „Wir wollen vom Heimsieg gegen Bochum (1:0, d. Red.) einiges mitnehmen. Wir brauchen aber eine kompaktere Leistung.“