Home>Fußball>Frauen Champions League>

Bayern-Frauen: "Schwierigste Gruppe" - FCB-Trainer trotz Hammergruppe mit PSG, Rom & Ajax zuversichtlich

Frauen Champions League>

Bayern-Frauen: "Schwierigste Gruppe" - FCB-Trainer trotz Hammergruppe mit PSG, Rom & Ajax zuversichtlich

{}
{ "placement": "banner", "placementId": "banner" }
{ "placeholderType": "BANNER" }

Bayern-Frauen vor „besonderem Match“

Vor dem Auftakt der Champions League der Frauen spricht Bayern-Trainer Alexander Straus von der „schwierigsten Gruppe“, zeigt sich jedoch zuversichtlich.
Der FC Bayern München lässt gegen RB Leipzig nichts anbrennen und schlägt den Aufsteiger mit 3:0.
. SID
. SID
von SID

Bayern Münchens Trainer Alexander Straus geht die Herausforderung in der Frauen-Champions-League mit einer Mischung aus Respekt und Zuversicht an.

{ "placeholderType": "MREC" }

„Es ist die schwierigste Gruppe mit wirklich sehr guten Teams“, sagte Straus am Dienstag vor dem Auftaktspiel der deutschen Meisterinnen gegen AS Rom (Mittwoch, 18.45 Uhr LIVE im SPORT1-Ticker): „Es wird enge Spiele geben, vielleicht auch Überraschungen.“

Bayern in Gruppe mit PSG, Rom & Ajax

Es sei die Aufgabe seiner Spielerinnen, zu schauen, „dass es uns bei solchen Überraschungen nicht erwischt“. In Gruppe C sind neben Rom das französische Topteam Paris St. Germain und Ajax Amsterdam die Gegner.

{ "placeholderType": "MREC" }

"Wir gehen in die Spiele mit Vertrauen", so Straus: "Es wird eine große Herausforderung, aber hoffentlich stellen wir sie ebenfalls vor Herausforderungen."

Rom habe in der italienischen Liga "Juventus Turin überflügelt", sagte Straus: "Die italienische Liga wächst gerade sehr schnell. Sie haben gute Spielerinnen, die wir kennen. Sie entwickeln sich hervorragend." Bei der Roma spielt unter anderem die Japanerin Saki Kumagai, die zuletzt zwei Jahre bei den Bayern aktiv war.

„Ein besonderes Match“ in einem „ganz besonderen Wettbewerb“

"Ich freue mich, sie zu sehen. Nach der Auslosung haben wir Nachrichten geschrieben", verriet Kapitänin Glodis Viggosdottir: "Wir müssen ein gutes Spiel zeigen und auf ihr Tempo achten. Es gibt einige Dinge, bei denen wir aufmerksam sein müssen, aber wir sehen auch Chancen."

Der Auftakt im eigenen Stadion sei „ein besonderes Match“ in einem „ganz besonderen Wettbewerb“. Das Ziel sei, „einen guten Start hinzulegen, wir warten schon seit einer Weile darauf.“