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"Magisch": Eintracht-Frauen trotz Pleite gegen Barca stolz

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"Magisch": Eintracht-Frauen trotz Pleite gegen Barca stolz

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„Magisch“: Eintracht-Frauen trotz Pleite gegen Barca stolz

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt verpassten zwar die Überraschung gegen den FC Barcelona, waren aber dennoch stolz - und haben große Ziele.
Erzielte die Führung für Frankfurt: Laura Freigang
Erzielte die Führung für Frankfurt: Laura Freigang
© IMAGO/Huebner/SID/IMAGO/Jan Huebner/Scherbaum
. SID
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von SID

Laura Freigang strahlte trotz der verpassten Sensation gegen den übermächtigen FC Barcelona. „Die ersten 45 Minuten waren magisch“, schwärmte die Nationalspielerin von Eintracht Frankfurt und ergänzte mit großen Augen: Bei ihrem Treffer zur Führung sei die Stimmung „elektrisch“ gewesen, „so etwas habe ich hier noch nicht erlebt.“

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Eine Halbzeit schnupperte die SGE bei der Heimpremiere in der Champions-League-Gruppenphase an der Überraschung, dann aber legte der Titelverteidiger richtig los. "Es ist ein kleiner Tropfen Wehmut, dass wir das Spiel in nur wenigen Minuten aus der Hand gegeben haben", meinte die starke DFB-Verteidigerin Sophia Kleinherne nach dem 1:3 (1:0).

Obwohl das Team um Ballon-d'Or-Gewinnerin Aitana Bonmati nach dem Rückstand (42.) durch WM-Shootingstar Salma Paralluelo (48./62.) und Mariona Caldentey (59.) zurückkam, waren die Frankfurterinnen zufrieden. "Es war ein geiles Spiel und es ist noch alles drin", sagte Freigang: "Der Fight um den zweiten Platz ist offen. Es ist unser klares Ziel, in der Gruppe weiterzukommen."

Für das dritte Gruppenspiel reist die Eintracht am 13. Dezember zu Benfica Lissabon. "Gerade die beiden Spiele gegen Benfica sind sehr entscheidend für uns. Wir haben alles in der eigenen Hand", sagte SGE-Trainer Niko Arnautis. Nach dem Auftaktsieg beim FC Rosengard (2:1) liegt Frankfurt mit drei Zählern gleichauf mit den Portugiesinnen.

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Trotz der Pleite sei der Auftritt gegen Barcelona "der nächste Schritt in der Entwicklung im Frauenfußball bei Eintracht Frankfurt", meinte Arnautis. Zudem sei es eine gute Partie für die Nationalspielerinnen gewesen, um sich zu empfehlen. "Sie haben Werbung in eigener Sache betrieben", sagte der Eintracht-Coach: "Unsere Mädels müssen sich nicht mehr verstecken."