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Frauen-WM: Kurioser Münzwurf vor Elfer-Drama zwischen England und Nigeria sorgt für Lacher

Kurioser Münzwurf vor Elfer-Krimi

Das WM-Achtelfinale zwischen England und Nigeria wird erst im Elfmeterschießen entschieden. Am Ende behalten die Lionesses die Oberhand. Noch vor dem Shootout kommt es zu einer kuriosen Szene beim Münzwurf.
England trifft im WM-Achtelfinale auf Nigeria. Trainerin Sarah Wiegman glaubt an die Stärken der eigenen Mannschaft und somit auch an ein Weiterkommen.
Das WM-Achtelfinale zwischen England und Nigeria wird erst im Elfmeterschießen entschieden. Am Ende behalten die Lionesses die Oberhand. Noch vor dem Shootout kommt es zu einer kuriosen Szene beim Münzwurf.

Diese Szene gab Anlass zum Schmunzeln. Das WM-Achtelfinale zwischen England und Nigeria stand vor dem Elfmeterschießen, als Schiedsrichterin Melissa Borjas die beiden Kapitäninnen an der Mittelinie versammelte.

Zunächst wurde die Seite bestimmt, auf die geschossen werden sollte. Dabei kam es zu einem seltenen Kuriosum.

Kurzer Lacher vor dem Elfmeterschießen

Borjas schnipste die Münze in die Luft und ließ sie auf den Boden fallen. Dort prallte sie auf und blieb im Rasen stecken.

Die Beteiligten nahmen das Ganze mit Humor. Sowohl Englands Spielführerin Millie Bright als auch Nigerias Torhüterin Chiamaka Nnadozie quittierten die Aktion ebenso mit einem Lächeln wie das gesamte Schiri-Gespann.

England gewinnt Platzwahl und behält die Nerven

Borjas wiederholte ihren Wurf, England erhielt den Zuschlag und Bright entschied sich naturgemäß für die Seite mit den eigenen Fans im Rücken. Auch bei der zweiten Wahl zeigte die Münze die englische Farbe, Bright entschied, dass England anfängt.

Mit Erfolg: England siegte 4:2 nach Elfmeterschießen und wendete das Aus im Achtelfinale ab.