Portugal-Gegner macht Ronaldos Jubel – und schubst Trainer
Diese Aussagen lösten den Ronaldo-Knall aus
Rasmus Hojlund zeigt einmal mehr den Ronaldo-Jubel - doch für noch mehr Aufmerksamkeit sorgt eine Aktion nach dem Abpfiff.
Cristiano Ronaldo hat beim klaren Sieg der portugiesischen Nationalmannschaft in Dänemark gefehlt, ein großes Thema war der Weltstar beim 4:2-Triumph aber dennoch. Das lag nicht zuletzt an einem Gegenspieler der Selecao.
Rasmus Hojlund hatte in der 53. Minute zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich getroffen und im Parken-Stadion von Kopenhagen zu einem Jubel angesetzt, den nicht nur Portugals Fans allzu gut kennen. Ein Sprung, eine Drehung in der Luft, eine breitbeinige Landung: Auch die dänischen Zuschauer wussten, was zu tun ist. „SIIUUUU“, hallte es durch die Arena.
Hojlund zeigte den berühmten Jubel nicht zum ersten Mal. Als er den weltbekannten Hüpfer im März 2025 bei einem Länderspiel gegen Portugal vorführte, ging so mancher Beobachter von einem Affront gegen den ebenfalls auf dem Platz stehenden Ronaldo aus. Tatsächlich handelte es sich um eine Hommage des Dänen an sein Idol.
Eklat um Hojlund und Portugal-Trainer?
Die nun wiederholte Aktion hatte eine ähnliche Beweggründe, wie Hojlund hinterher verriet. „Das war einfach eine Hommage an einen Mann, dessen Nationalmannschaftskarriere nach den Ereignissen am Tag vor dem Spiel möglicherweise beendet ist. Deshalb wollte ich ihn einfach noch einmal würdigen“, sagte er bei TV2.
Hojlund, der wie auch Ronaldo einst bei Manchester United spielte, sorgte aber auch nach dem Abpfiff noch für Aufmerksamkeit.
Denn beim obligatorischen Händeschütteln traf der Angreifer auch auf Portugals Trainer Jorge Jesus. Also den Mann, dessen Aussagen Ronaldo wohl zum viel beachteten Abgang bewegten.
Hojlund klatsche sich mit dem 72-Jährigen ab, legte dann seine Hand auf dessen Brust und schob ihn leicht von sich. Der Däne setzte dabei eine sehr ernste Miene auf, Jesus ging mit einem Grinsen weiter.
Presse: „Er feiert wie Ronaldo … und schubste Jesus?“
Die Bilder sorgten in portugiesischen wie dänischen Medien für etliche Schlagzeilen. „Er feierte wie Ronaldo … und schubste Jesus? Hojlund ist in aller Munde“, titelte A Bola. Auch Record und O Jogo schrieben von einem Schubser.
Das dänische Tipsbladet meinte: „Jetzt geht Rasmus Hojlund viral.“ Ekstra Bladet schlug in dieselbe Kerbe, Bold schrieb: „Hojlunds Bilder gehen viral: Schubst er Jesus?“
Abgesehen von Hojlunds Erklärung zu seinem Ronaldo-Jubel gab es von den Beteiligten keine weiteren Äußerungen zu dem Wirbel beim Handshake mit Jesus.