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Handball-WM: Gislason hofft auf Kühn trotz Verletzung

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Handball-WM: Gislason hofft auf Kühn trotz Verletzung

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Auf ihn hofft Deutschland zur WM

Auf ihn hofft Deutschland zur WM

Handball-Bundestrainer Alfred Gislason hofft auf einen WM-Einsatz von Julius Kühn - trotz einer gravierenden Verletzung des Rückraumspielers.
Alfred Gislason zeigt sich mit dem Ergebnis seiner Mannschaft zufrieden. Einige Schiedsrichterentscheidungen kann der Isländer nicht nachvollziehen.
SID
SID
von SID

Handball-Bundestrainer Alfred Gislason hofft noch auf einen WM-Einsatz von Rückraumspieler Julius Kühn, bei den ebenfalls verletzten Timo Kastening und Sebastian Heymann ist er dagegen skeptisch. (NEWS: Alles zum Handball)

Wenn alles gut läuft, so der Isländer bei einem Medientermin am Dienstag, stecke der Kern seines Turnierkaders schon im Aufgebot der beiden Länderspiele in der kommenden Woche gegen Schweden und Spanien.

Darüber hinaus habe man mit Kühn, Kastening und Heymann noch verletzte Spieler, „wobei wahrscheinlich nur Kühn fit genug wird, um da wieder rein zu rutschen“, so Gislason.

Kühn hatte sich Anfang September den linken Knöchel gebrochen, die Ausfallzeit des Melsunger Nationalspielers war auf "zwei bis drei Monate" beziffert worden.

Rechtsaußen Kastening (ebenfalls Melsungen) und der Göppinger Rückraumspieler Heymann hatten sich im April bzw. Mai jeweils das Kreuzband gerissen.

Die WM findet vom 12. bis 29. Januar 2023 in Polen und Schweden statt.