Lionel Messi ist seit Mitternacht offiziell ohne Verein. Soll heißen: Der beste Fußballer der Welt ist ablösefrei zu haben.
Lionel Messi: "Schlechtester Klub der Welt" macht kurioses Angebot
"Schlechtester Klub" wirbt um Messi
Es gibt wohl keinen Klub auf diesem Planeten, der den 34-Jährigen nicht gern in den eigenen Reihen hätte - die Anzahl der Vereine, die ihn tatsächlich bekommen könnten, ist allerdings sehr überschaubar. Eines der Teams, das sich eigentlich keinerlei Hoffnungen machen sollte, hat nun ein - alles andere als ernstgemeintes - Angebot an den langjährigen Superstar des FC Barcelona abgegeben.
Die Rede ist von Íbis Sport aus Brasilien. Der ein- oder andere Fan könnte von dem Verein schon einmal gehört haben, schließlich handelt es sich um das "schlechteste Team der Welt". Selbsterklärt, wohlgemerkt. Seit der anhaltenden Erfolgslosigkeit in den 1970er und 90er Jahren (fast vier Jahre ohne Sieg) hat Íbis seinen fragwürdigen Ruf sicher - doch man trägt ihn mit Stolz.
Schon allein deshalb dürfte es mit einer Verpflichtung von Messi schwierig werden, der bekanntlich für große Erfolge steht. Zwar wolle man dem argentinischen Nationalspieler einen 15-Jahresvertrag anbieten, der ist allerdings auch an diverse Bedingungen geknüpft. Diese werden auf Twitter aufgezählt.
Íbes verrückte Bedingungen an Messi
So müsste Messi auf seine Rückennummer zehn verzichten, weil diese zu Ehren von Ex-Spieler Mauro Shampoo nicht mehr vergeben wird. Der Mann, der heute als Friseur sein Geld verdient, hatte sich in die Herzen der Fans gespielt, weil er zwischen 1987 und 1995 kein einziges Tor für den durchgeknallten Klub geschossen hat.
Übrigens: Als 2017 vier Spiele in Folge gewonnen wurden, brach man in Panik aus - man wolle schließlich nicht plötzlich auch ein x-beliebiges Gewinnerteam werden. Neben dem Versprechen, nicht allzu viele Tore zu erzielen, soll Messi auch gleich noch einer Brasilien-Legende huldigen. Gleich dreimal soll er schwören, dass Pele besser ist als sein Landsmann und Argentinien-Idol Diego Maradona.
Einfache Verhandlungen werden es also keine - aber auch mit Barcelona ziehen sich die Gespräche bisher bekanntlich hin. Nichtdestotrotz gilt eine neuerliche Zusammenarbeit mit dem Herzensklub derzeit nach wie vor am wahrscheinlichsten.