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Cristiano Ronaldo ausgewechselt und sauer - Rangnick muss bei Manchester-United-Sieg einschreiten

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Cristiano Ronaldo ausgewechselt und sauer - Rangnick muss bei Manchester-United-Sieg einschreiten

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Ausgewechselter Ronaldo stinksauer

Ausgewechselter Ronaldo stinksauer

Ralf Rangnick holt mit Manchester United einen Pflichtsieg in der Premier League - hat dabei aber Ärger mit Superstar Cristiano Ronaldo.
Cristiano Ronaldo hat sich zur Situation bei Manchester United geäußert. Dabei nahm der Superstar kein Blatt vor den Mund.
. SPORT1
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von SPORT1

Teammanager Ralf Rangnick hat mit Manchester United einen Pflichtsieg in der Premier League geholt.

Der englische Rekordmeister hielt durch ein 3:1 (0:0) bei Aufsteiger FC Brentford Anschluss an die Champions-League-Plätze, ManUnited spielte erstmals seit 75 Jahren wieder bei den „Bees“. (DATEN: Tabelle der Premier League)

Anthony Elanga (55.), Mason Greenwood (62.) und Marcus Rashford (77.) trafen im Nachholspiel für Manchester, das mit 35 Punkten weiter Tabellensiebter ist. West Ham United (37) steht auf dem letzten Champions-League-Platz (4.), hat aber ein Spiel mehr absolviert. Bei Brentford stand der deutsche Mittelfeldspieler Vitaly Janelt in der Startelf, Ivan Toney (85.) verkürzte in der Schlussphase.

Rangnick muss Ronaldo besänftigen

Zu diesem Zeitpunkt stand Uniteds Superstar Cristiano Ronaldo bereits nicht mehr auf dem Platz, er war in der 71. Minute ausgewechselt worden. Dass er die Entscheidung überhaupt nicht nachvollziehen konnte, machte er nach seiner Auswechslung überdeutlich. Zunächst klatschte er sich zwar mit Rangnick ab, war dabei aber sichtbar gefrustet.

Erst warf er eine Jacke zu Boden, dann fragte er den sich ebenfalls wieder setzenden Rangnick, warum er ausgewechselt wurde. Dies berichtet unter anderem goal und ist auf TV-Bildern auch eindeutig zu erkennen. Rangnick musste sich mitten im Spiel zu dem Stürmerstar setzen und ihm die Situation erklären. Ronaldo war zuletzt angeschlagen ausgefallen. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Premier League)

Der frühere Dortmunder Jadon Sancho fehlte United wegen der Teilnahme an einer Beerdigung.

Trotz der Niederlage war Brentfords dänischer Coach Thomas Frank vom Auftritt seines Teams regelrecht begeistert. „Wie wir hier in der ersten Hälfte aufgetreten sind, haben wir sie zerstört“, sagte Frank.

Der 48-Jährige legte nach: „Wir hätten mindestens 2:0 führen müssen. Wir hatten drei riesige Chancen, und sie gar keine. Es hätten nur einen Gewinner geben dürfen, und das sind wir. Sie hatten unglaubliches Glück, auch wenn ich natürlich weiß, dass man seine eigenen Chancen nutzen muss. Sie haben ihr System gegen das kleine Brentford umgestellt – ich bin unglaublich stolz.“