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WM 2022 in Katar: Ronaldo sieht Brasilien als Favoriten - und mahnt Neymar: Halt dich zurück!

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WM 2022 in Katar: Ronaldo sieht Brasilien als Favoriten - und mahnt Neymar: Halt dich zurück!

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Ronaldo über Neymar: Halt dich zurück!

Ronaldo über Neymar: Halt dich zurück!

Für Ronaldo ist Brasilien Topfavorit bei der WM Katar. Für die Fußball-Ikone heißt der Hauptgrund dafür Neymar.
3. August 2017: Vor exakt 5 Jahren gibt Paris Saint-Germain die Verpflichtung von Neymar bekannt. Der teuerste Transfer aller Zeiten. 222 Millionen Euro, investiert in den designierten Weltfußballer.
SID
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von SID

Für Brasiliens Fußball-Ikone Ronaldo ist der fünfmalige Weltmeister Topfavorit bei der WM-Endrunde in Katar (21. November bis 18. Dezember) und nennt auch einen triftigen Grund: Neymar!

„Wenn er 100 Prozent fit und fokussiert ist, haben wir eine große Chance“, sagte der Weltmeister von 1994 und 2002 bei einem Investoren-Event in Sao Paulo.

Doch der Klubboss von Spaniens Erstliga-Aufsteiger Real Valladolid und dem heimischen Zweitligisten EC Cruzeiro schickte gleich eine eindringliche Mahnung an den Weltklassestürmer von Paris St. Germain.

„Hoffentlich hält er sich außerhalb des Feldes zurück“, drückte der 45-Jährige seine Befürchtung aus, dass sein immer zwischen Superstar und Skandalnudel wandelnder Landsmann für Störfeuer auf Brasiliens Weg zum sechsten WM-Triumph sorgen könnte.

Ronaldo: „Neymar macht Unterschied aus“

Bei der Endrunde vor vier Jahren zog Neymar mit theatralischen Rollen nach Fouls an ihm weltweit den Unmut auf sich.

Wenige Tage vor der Copa America 2019 gehörten ihm ebenfalls die Schlagzeilen nach einer angeblichen Vergewaltigung in einem Pariser Hotel. Und auch seine nun fünf Jahre bei PSG sind voll zahlreicher Eskapaden auf und neben dem Platz.

„Wir haben eine große Selecao, großartige Spieler“, bestätigte Ronaldo, bekräftigte aber: „Neymar macht den Unterschied aus. Mit ihm steigen unsere Chancen auf den Hexa-Titel.“ Und der Weg dahin beginnt für die Brasilianer in der Vorrundengruppe G gegen Serbien, die Schweiz und Kamerun.