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Stadion-Tragödie in Chile überschattet Abschlusstraining bei Colo-Colo

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Stadion-Tragödie in Chile überschattet Abschlusstraining bei Colo-Colo

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Stadion-Unglück in Chile

Stadion-Unglück in Chile

Bei einem öffentlichen Training des chilenischen Rekordmeisters Colo-Colo kommt es zu einem Unglück. Beim Einsturz einer Tribüne werden mehrere Menschen verletzt.
Im Estadio Monumental von Colo-Colo kam es zu einer Stadion-Tragödie mit mehreren Verletzten
Im Estadio Monumental von Colo-Colo kam es zu einer Stadion-Tragödie mit mehreren Verletzten
© Imago
. SPORT1
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von SPORT1

Schweres Stadion-Unglück in Chile!

Im Estadio Monumental in Santiago sind Teile der Cordillera-Tribüne beim Abschlusstraining des chilenischen Rekordmeisters vor dem Spiel gegen Universidad Católica eingestürzt, weil Fans auf das Dach kletterten. (NEWS: Alles zum Fußball)

Auf Twitter verbreitete Videos zeigen dramatische Szenen. Unter anderem klammert sich ein Fan an einer Werbetafel fest, ehe ihn die Kräfte verlassen und er mehrere Meter in die Tiefe stürzt.

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Feuerwehrleute und Rettungskräfte waren schnell zur Stelle. Die chilenische Tageszeitung La Tercera berichtet von acht Leichtverletzten und zwei Knochenbrüchen. Sollten sich diese Zahlen bewahrheiten, wäre dieses Drama noch relativ glimpflich abgelaufen.

Vor wichtigen Spielen - wie eben der anstehenden Partie gegen Meisterschaftsrivale Universidad Católica - ist es bei Colo-Colo Tradition, dass das Abschlusstraining im Stadion vor Fans stattfindet.

Nach dem Unfall wurde das Training jedoch sofort abgebrochen und auch das für den 2. Oktober angesetzte Spiel könnte deswegen verschoben werden.

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Der Verein hat sich mittlerweile per Statement zu dem Vorfall geäußert und das Fanverhalten indirekt kritisiert. „Wie allgemein bekannt ist, hat unser Verein einen strategischen Plan für die Sicherheit und die Sensibilisierung der Gemeinschaft für das richtige Verhalten in unserem Stadion entwickelt“, heißt es darin und weiter: „Wir bekräftigen, dass die Sicherheit der Fans und unser Engagement, das Monumental zu einem Ort für alle „Colocolinas“ zu machen und nicht zu einem Ort für einige wenige, die den Fußball nicht respektieren, unsere Priorität ist.“

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Auch Colo-Colo-Verteidiger Maximiliano Falcón kritisierte die Fans im Anschluss. „Wir haben es immer wieder gesagt, in Kampagnen, in allem: dass die Menschen sich benehmen sollen. Es ist ermüdend, immer wieder darauf zu bestehen, und sie tun es trotzdem nicht. Wir brauchen dabei alle Parteien.“