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Lügen-Vorwürfe! Zoff um Messi immer irrer

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Lügen-Vorwürfe! Zoff um Messi immer irrer

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Lügen-Vorwurf! Zoff um Messi eskaliert

Der Ärger um Lionel Messi hält auch Tage nach seinem ausgebliebenen Auftritt in Hongkong an. Es geht um Verschwörungstheorien, eine Politikerin vergisst sich und erhebt schwere Vorwürfe.
Inter Miami bereitet sich auf die neue MLS-Saison vor. Erstmals standen Luis Suarez und Lionel Messi seit der erfolgreichen Ära beim FC Barcelona wieder zusammen in der Startelf.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Der Ärger um Lionel Messi hält auch Tage nach seinem ausgebliebenen Auftritt in Hongkong an. Die einflussreiche chinesische Boulevardzeitung Global Times stellte nun gar die Vermutung an, ausländische Mächte hätten sich verschworen, um dem Ruf der Stadt zu schaden.

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"Eine Theorie besagt, dass Messis Handlungen politische Motive haben", hieß es in einem Artikel der Zeitung: "Da Hongkong beabsichtigt, die Wirtschaft durch die Veranstaltung anzukurbeln, und externe Kräfte durch diesen Vorfall Hongkong absichtlich in Verlegenheit bringen wollten."

In Folge der Entwicklung der Situation könne "die Möglichkeit dieser Spekulation nicht ausgeschlossen werden". Die Regierung der Sonderverwaltung von Hongkong verlange zudem nach einer Erklärung, nachdem ihr wiederholt zugesichert worden sei, dass Messi spielen würde.

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„Seine Lügen und seine Heuchelei sind ekelhaft!“

Damit nicht genug: Auf X schimpfte auch die chinesische Politikerin Regina Ip über den argentinischen Superstar: „Seine Lügen und seine Heuchelei sind ekelhaft!“

Bei der BBC wird Ip zitiert: „Die Menschen in Hongkong hassen Messi, Inter Miami und alles, was im Hintergrund bei diesem absichtlichen und einkalkulierten Affront gelaufen ist. Ich habe keine stichhaltigen Beweise, aber Messi verhielt sich so, als ob er unter einer politischen Anweisung stünde, nicht zu spielen, dem Hongkonger CE (Regierungschef, Anm. d. Red.) nicht die Hand zu schütteln, nicht zu sprechen oder zu lächeln oder den Fans Hongkongs zu winken.“

Beim Duell mit einer lokalen Auswahl hatte der offenbar angeschlagene Fußball-Weltmeister Messi am vergangenen Sonntag nicht für Inter Miami gespielt und damit für Entrüstung gesorgt.

Sogar Hongkongs Sportminister Kevin Yeung hatte sich zwischenzeitlich eingemischt und auf vertragliche Vereinbarungen verwiesen. Fast 40.000 Zuschauer waren ins Stadion gekommen, sie hatten bis zu 115 Euro für eine Eintrittskarte bezahlt.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)