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"Skandal"-Pfiff und Bellingham-Wut: Mega-Eklat bei Real-Spiel

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"Skandal"-Pfiff und Bellingham-Wut: Mega-Eklat bei Real-Spiel

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„Skandal“-Pfiff und Bellingham-Wut

Real Madrid wird durch einen unglücklichen Pfiff von Schiedsrichter Jesús Gil Manzano um einen Sieg in Valencia gebracht. Jude Bellingham verliert die Nerven - und kassiert Rot.
Real Madrid trifft gegen Valencia spät zum vermeintlichen Sieg, doch der Schiri hat das Spiel schon abgepfiffen. In der Folge sieht Jude Bellingham Rot - und Carlo Ancelotti versteht die Welt nicht mehr.
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von SPORT1
Real Madrid wird durch einen unglücklichen Pfiff von Schiedsrichter Jesús Gil Manzano um einen Sieg in Valencia gebracht. Jude Bellingham verliert die Nerven - und kassiert Rot.

Ein denkwürdiger Pfiff hat Real Madrid um einen wichtigen Auswärtssieg in Valencia gebracht und die Gemüter in Spanien erhitzt. Sowohl die Marca als auch die Mundo Deportivo schrieben nach der Partie von einem „Skandal“.

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Doch was war passiert? Beim Stand von 2:2 versenkte Jude Bellingham einen Kopfball im Tor und jubelte euphorisch über seinen vermeintlichen Siegtreffer (90.+9).

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Nur wenige Sekunden danach wandelte sich große Freude jedoch in grenzenlose Wut. Der Schiedsrichter Jesús Gil Manzano hatte die Partie abgepfiffen, unmittelbar bevor die Flanke in den Strafraum gesegelt war.

Bellingham-Wut

Entsetzte Madrilenen stürmten wütend auf den Schiedsrichter zu und stellten diesen energisch zu Rede, wodurch sich ein gewaltiger Tumult bildete. Dabei verlor insbesondere Jude Bellingham die Nerven und belagerte Manzano lautstark, woraufhin er die Rote Karte erhielt.

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„Wir sind nicht glücklich über die Rote Karte für Jude. Er hat dem Schiedsrichter nur gesagt: ‚Das ist ein Fucking-Tor‘. Er hat Gil Manzano nicht beleidigt“, sagte anschließend Trainer Carlo Ancelotti - und Aurélien Tchouaméni meinte auf X: „Das ist peinlich“.

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Auf dem offiziellen X-Kanal gingen die Königlichen noch mal ein Stück weiter, schrieben von einer „nie dagewesenen Schiedsrichterentscheidung“.

Bereits vor der dramatischen Schluss-Sequenz hatte das packende Aufeinandertreffen für reichlich Wirbel gesorgt. Zunächst wurden die favorisierten Madrilenen durch einen Doppelschlag geschockt. Zwei schnelle Treffer von Hugo Duro (27.) und Roman Jaremtschuk (30.) brachten die Gastgeber auf Kurs.

Erst kurz vor dem Pausenpfiff verkürzte Vinicius Junior (45.+5), ehe der Brasilianer in der 76. Minute ausglich.

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Zehn Minuten nach dem Ausgleich kam es zu einer Schock-Szene im Strafraum von Valencia. Mouctar Diakhaby stieß hierbei derart unglücklich mit einem Gegenspieler zusammen und landete mit dem gesamten Gewicht auf seinem rechten Bein. Die Sanitäter stürmten sofort mit einer Trage auf den Rasen, um den offenbar schwer verletzten Valencia-Profi vom Spielfeld zu tragen.

Die Szene wurde begleitet von geschockten Gesichtern bei Spielern, Betreuern und Fans, was nichts gutes verlauten lässt. Die Verletzung von Diakhaby war letztlich auch ein Grund dafür, dass die Nachspielzeit üppig, für Real Madrid letztlich aber nicht ganz üppig genug.

Durch das Unentschieden ließ der Spitzenreiter in der Liga die Verfolger FC Girona und FC Barcelona neue Hoffnung im Titelrennen schöpfen. Beide könnten mit einem Sieg am Sonntag Boden auf die Madrilenen gutmachen.

Real Madrid geht damit mit einem Remis ins Champions-League-Rückspiel gegen RB Leipzig. Am Mittwoch geht es für das Team von Trainer Carlo Ancelotti gegen die Leipziger um den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse (Hinspiel: 1:0).

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Mit SID (Sport-Informations-Dienst)