Int. Fußball>

ÖFB baut um: Auch Rangnick betroffen - neuer Posten für Ex-Bundesliga-Star

ÖFB baut um - auch Rangnick betroffen

Der ÖFB baut personell um. Zum einen bekommt ein Co-Trainer von Ralf Rangnick eine neue Aufgabe. Zum anderen wird für einen alten Bekannten eine zusätzliche Stelle geschaffen.
Co Trainer Peter Perchtold (l.) wird künftig als U21-Nationaltrainer agieren
Co Trainer Peter Perchtold (l.) wird künftig als U21-Nationaltrainer agieren
© IMAGO/Contrast
Der ÖFB baut personell um. Zum einen bekommt ein Co-Trainer von Ralf Rangnick eine neue Aufgabe. Zum anderen wird für einen alten Bekannten eine zusätzliche Stelle geschaffen.

Der ehemalige Bundesligaspieler Sebastian Prödl wird Chef der Nachwuchs-Nationalmannschaften im Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB). Sportdirektor Peter Schöttel präsentierte neben dem 37-Jährigen auch Peter Perchtold als neuen U21-Nationaltrainer.

Perchtold fungierte bislang unter Ralf Rangnick als Co-Trainer bei der A-Nationalmannschaft und tritt die Nachfolge von Werner Gregoritsch an, der im Oktober nach zwölf Jahren aus dem Amt geschieden war.

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

„Unsere Nachwuchs-Nationalteams sind die Basis für alles, was dann im Profibereich passiert. Wir haben den Anspruch, uns bestmöglich aufzustellen, stetig weiterzuentwickeln und innovativ zu bleiben“, sagte Schöttel.

Prödl freut sich auf neue Aufgabe beim ÖFB

Er sei Überzeugt, „dass Sebastian und Peter wertvolle Inputs liefern werden“. Prödl, dessen Position neu geschaffen wird, soll „für klare organisatorische Abläufe und in sich greifende Prozesse in der Abteilung verantwortlich sein“, hieß es in einer Verbandsmitteilung.

Der ehemalige Verteidiger von Werder Bremen und Österreichs Nationalmannschaft (73 Länderspiele) begegnet seiner Aufgabe mit Vorfreude. „Wir haben uns schon länger intensiv ausgetauscht und erörtert, wo meine Stärken liegen und wo der ÖFB auch vielleicht ein neues Paar Augen braucht, um als Team noch besser zu funktionieren“, erklärte Prödl. Das Engagement sei „der nächste gute Schritt“ für ihn.