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Nebulöse Überraschung um Neymar!

Nebulöse Überraschung um Neymar

Die Zukunft von Neymar ist offensichtlich geklärt. Nun befindet sich der Superstar im Wettlauf gegen die Zeit.
Santos-Geschäftsführer Alexandre Mattos lobt Neymar. Der Superstar habe PSG erst zu einem weltweiten Top-Klub gemacht und soll Santos sowie die brasilianische Nationalmannschaft weiter unterstützen.
Die Zukunft von Neymar ist offensichtlich geklärt. Nun befindet sich der Superstar im Wettlauf gegen die Zeit.

Ganz kurz vor dem Jahreswechsel hat der brasilianische Fußball-Traditionsklub FC Santos die Katze aus dem Sack gelassen: Santos verkündete etwas nebulös die Vertragsverlängerung mit seinem Superstar Neymar.

Nach zwei Kurzverträgen mit jeweils nur sechs Monaten Laufzeit bindet sich der 33 Jahre alte Offensivstar nun bis zum 31. Dezember 2026 an seinen Jugendklub. Dies bestätigte eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle der Nachrichtenagentur AFP. Weitere Details wurden am Silvesterabend nicht bekannt.

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In einem auf den Social-Media-Kanälen veröffentlichten Video wechselte das Datum 10.06.2026 auf der Anzeigetafel des Vila-Belmiro-Stadions nach einem Blitzeinschlag auf 31.12.2026. Neymar wurde dabei nicht erwähnt.

Neymar im Wettlauf gegen die Zeit

In den letzten Stunden des auslaufenden Vertrages hatte Santos damit nicht nur die angestrebte Verlängerung erreicht, sondern das Klubidol auch langfristiger als erhofft für sich gewonnen.

Schließlich hatte sich Neymar die am 11. Juni beginnende WM in den USA, Kanada und Mexiko als großes Ziel gesetzt. Doch nach einem Kreuzbandriss bei seinem letzten Länderspiel am 17. Oktober 2023 warfen den Stürmer (128 Länderspiele, 79 Tore) auch daheim immer wieder Verletzungen zurück.

Nach einem erneuten Eingriff am lädierten linken Knie vor gut einer Woche wird die erste Nominierung unter Brasiliens neuem Nationaltrainer Carlo Ancelotti mehr und mehr zum Wettlauf gegen die Zeit. Der Starcoach aus Italien hatte zuletzt gesagt: „Da wir über Neymar sprechen, müssen wir auch über andere Fußballer sprechen. Wir müssen an Brasilien denken, mit oder ohne Neymar.“