Die Wahl zum Ballon d’Or ist längst entschieden
Ballon d’or für Kane? "Für mich gäbe es nichts Schöneres"
Der Wahlkampf um den Ballon d'Or ist sehr aufgeheizt. Jedes Spiel wird von Experten und Medien zum Anlass genommen, die Chancen neu zu berechnen - dabei ist die Wahl schon längst beendet.
Es wird zwar noch leidenschaftlich darüber diskutiert, wer den Ballon d’Or 2026 gewinnt und wie aktuelle Leistungen die Wahl beeinflussen könnten, doch die Entscheidung ist längst gefallen. Die offizielle Abstimmung fand bereits am 28. September ihren Abschluss.
Darum findet zum Beispiel auch der jüngste Glanzauftritt von Michael Olise in der Nations League beim 4:1 gegen Belgien keine Berücksichtigung mehr bei der Wahl.
Bis zur offiziellen Verkündung müssen sich Fans und Spieler allerdings noch gedulden. Der Sieger wird erst am 26. Oktober bei der Gala im London Palladium bekannt gegeben. Zu den 30 Nominierten zählen unter anderem Harry Kane, Kylian Mbappé, Lamine Yamal und Olise.
100 Journalisten wählen den Ballon-d’Or-Sieger
Für die Wahl waren 100 Journalisten stimmberechtigt, mit jeweils einem Vertreter aus den Top-100-Nationen der FIFA-Weltrangliste. Jeder Juror stellte aus den 30 Kandidaten eine persönliche Top 10 zusammen und vergab dafür Punkte.
Die endgültige Platzierung basiert ausschließlich auf den bereits abgegebenen Stimmen der Jury.
Die Verleihung in London hat dabei besonderen Charakter: Erstmals findet die Ballon-d’Or-Gala in der britischen Hauptstadt statt. Zudem wird die Auszeichnung zum 70. Mal vergeben.
Der diesjährige Gewinner tritt die Nachfolge von Ousmane Dembélé an, der den Ballon d’Or 2025 gewonnen hatte.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.