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Nach 40 Jahren: Fàbregas und Como schaffen Historisches

Fàbregas-Team schafft Historisches

Como sorgt im italienischen Pokal für eine historische Überraschung. Ein Deutscher entscheidet das Spiel mit.
Cesc Fàbregas traut Lamine Yamal eine große Zukunft zu. Der Como-Trainer sieht im 18-jährigen Barca-Juwel das Potenzial, eines Tages so dominant wie Lionel Messi zu sein und den Ballon d'Or zu gewinnen.
Como sorgt im italienischen Pokal für eine historische Überraschung. Ein Deutscher entscheidet das Spiel mit.

Como 1907, trainiert vom früheren Mittelfeld-Star Cesc Fàbregas, hat im italienischen Pokal einen spannenden Krimi erst im Elfmeterschießen für sich entschieden.

Dank des 7:6-Erfolgs über die SSC Neapel steht der Verein erst zum zweiten Mal in seiner Geschichte im Halbfinale des italienischen Pokals. Der letzte Halbfinaleinzug liegt 40 Jahre zurück.

Auch ein Deutscher stand am Dienstagabend im Mittelpunkt. Der ehemalige Stuttgarter und Herthaner Marc-Oliver Kempf kam in der 53. Minute ins Spiel und traf später im Elfmeterschießen.

Zuvor war die Fàbregas-Elf durch Martin Baturina (39.) in Führung gegangen. Die Conte-Truppe jedoch schlug kurz nach dem Wiederanpfiff in Person von Antonio Vergara (46.) zurück.

Inter Mailand wartet auf Como

Nach den absolvierten 90 Minuten ging es umgehend ins Elfmeterschießen, in dem unter anderem Romelu Lukaku für Neapel und Maximo Perrone für Como verschossen – es wurde ein Krimi im Stadio Diego Armando Maradona.

Kempf verwandelte den 15. Strafstoß und da Stanislav Lobotka an Como-Schlussmann Jean Butez scheiterte, konnten die Mannen vom Comer See jubeln. Im ersten Halbfinale nach 40 Jahren treffen Kempf, Fàbregas und Co. nun auf Inter Mailand.